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Epfendorf Vom heiligen Berg zur Burg

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Für die Epfendorfer geht’s über Stock und Stein. Foto: Albverein Foto: Schwarzwälder Bote

Epfendorf. Tagsüber stramme Wanderungen in herrlicher Natur und abends kulinarischer Genuss in fröhlicher Runde – das war das Motto des Albvereins Epfendorf beim Wanderwochenende im Elsass. Petra und Armin Mäder hatten die schönen Tage organisiert und dabei für alle Teilnehmer die richtig langen oder alternativ kürzeren Wanderstrecken parat.

Die Reise startete mit dem Bus nach Ortott im Elsass. Von dort führte die erste Wanderung hoch zum meist besuchten Wallfahrtsort im Elsass, dem Kloster der heiligen Odilia. Der Odilienberg wird der heilige Berg des Elsass genannt.

Nach einer Rast wurde in wunderbarer Natur dem rund zehn Kilometer langen Heidenmauer-Rundweg gefolgt, bevor am Abend das Hotel in Obernai bezogen wurde. Der nächste Tag begann mit einem Aufstieg zur "Krone des Elsass", der Hohkönigsburg, die auch besichtigt wurde. Die Lage der Burg auf 757 Metern besticht durch einen herrlichen Rundblick.

Weiter ging es dann auf gepflegten Pfaden und Forstwegen über den Schaentzelpass nach Thannenkirch und weiter nach Ribeauville. Das war an diesem Tag den Besuch besonders wert: Das alljährliche mittelalterliche Stadtmusikantentreffen fand statt. Am letzten Tag wurde Obernai, der Mont National und seine Umgebung erkundigt, bevor es dann auf die Heimreise ging.

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