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Epfendorf Bahnübergang in Talhausen wird nach Unglück entschärft

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Handshakes am Bahnübergang Epfendorf-Talhausen (von links): Bürgermeister Peter Boch, Bahn-Verantwortlicher Eckart Fricke und die beiden Politiker Stefan Teufel und Volker Kauder reden über die Sicherheit an Bahnübergängen. Foto: Schulz

Epfendorf-Talhausen - Nach einem Zugunglück in Talhausen Anfang Juli soll der Bahnübergang entschärft werden. Das ist das Ergebnis eines Ortstermins am Freitagnachmittag. Dazu eingeladen hatte Volker Kauder (CDU), Wahlkreisabgeordneter und Fraktionsvorsitzender der Union im Bundestag. An dem Gespräch nahmen Eckart Fricke, Konzernbevollmächtigter der Deutschen Bahn AG im Land, und der Epfendorfer Bürgermeister Peter Boch teil. Laut Boch hat man sich bei einer Verkehrsschau darauf geeinigt, die Kuppe über die Bahngleise abzuflachen. Zudem soll die Gemeindeverbindungsstraße umgebaut, und weitere Verkehrsschilder sollen aufgestellt werden.

Die Straße ist für Fahrzeuge von maximal 3,5 Tonnen zugelassen. Anfang Juli wollte ein 48 Tonnen schwerer Tieflader den Bahnübergang überqueren. Der Fahrer hatte das Verbot ignoriert. Sein Fahrzeug blieb an der Kuppe hängen. Ein Personenzug raste kurze Zeit später in den Lastwagen. Über 30 Personen wurden zum Teil schwer verletzt.

Wer die Umbauarbeiten bezahlt, bleibt unklar. Ein Gutachten soll diese Frage beantworten. Kauder hat sich unterdessen bereit erklärt, sich um die notwendigen Finanzmittel zu kümmern.
 

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Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach sieben Tagen geschlossen.

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