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Enzklösterle Haushaltsrechnung stellt Verwaltung zufrieden

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Enzklösterle (rz). Für die Kämmerin Sarah Horn, für Bürgermeister Sascha Dengler und für den Gemeinderat zufriedenstellend hat sich bislang die Haushaltsrechnung 2019 der Gemeinde Enzklösterle entwickelt. Mit dieser Feststellung konnte Horn beim Finanzzwischenbericht aufwarten.

Planmäßig verlaufen die Einnahmen bei der Grundsteuer A, während sich bei der Grundsteuer B Mehreinnahmen von rund 1750 Euro abzeichnen. Mit Gewerbesteuer-Nachzahlungen für das Jahr 2017 in Höhe von rund 109 000 Euro ergibt sich eine höhere Gewerbesteuerumlage. Das Hundesteuer-Aufkommen erhöht sich um rund 440 Euro.

Mehreinnahmen

Die Zweitwohnungssteuer reduziert sich vermutlich durch die Eigennutzung von Wohnraum um etwa 7000 Euro. Mehreinnahmen mit rund 8800 Euro sind bei den Schlüsselzuweisungen und solche mit rund 2000 Euro bei der Kindergarten-Förderung (Ü 3) zu erwarten. Steigen wird der Anteil an der Umsatzsteuer um etwa 6000 Euro. Rückgänge sind bei der Kindertagesstättenförderung (U 3) mit etwa 8400 Euro und beim Anteil an der Einkommensteuer mit vermutlich rund 22 600 Euro zu erwarten. Mehreinnahmen ergeben sich mit rund 3200 Euro bei den Kindergartengebühren (Ü 3) und, allerdings noch mit Fragezeichen versehen, bei den Wassergebühren mit rund 10 000 Euro und bei den Abwassergebühren mit etwa 25 000 Euro.

Aller Voraussicht nach werde bei der Abrechnung des Haushaltsjahres 2018 kein neuer Fehlbetrag entstehen, war von der Kämmerin zu hören. Abgedeckt werden könne der Fehlbetrag 2017 mit rund 173 000 Euro. Positiv auswirken werde sich beim Rechnungsabschluss der Verkauf eines Bauplatzes mit rund 28 600 Euro. Mit im Jahr 2018 getätigten Darlehensaufnahmen von 462 295 Euro, davon 330 000 Euro für den Breitbandausbau, beläuft sich der Schuldenstand zum 31. Dezember 2018 auf 2 892 776 Euro. Kürzungen bei veranschlagten Zuschüssen für schon ausgeführte Projekte gibt es voraussichtlich beim Vital-Aktiv-Platz um etwa zehn Prozent (Plan 52 020 Euro) und beim Leader-Zuschuss für den Heidelbeerweg (Plan 19 380 Euro) wegen Wenigerausgaben sowie bei der Breitband-Förderung.

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