In diesem Bereich südlich der B 34 zwischen Herten und der Kläranlage soll zukünftig der Rad- und Gehweg verlaufen. Foto: Heinz Vollmar

Der Radweg entlang der B 34 zwischen Herten und der Kläranlage soll bald realisiert werden. Dies erfuhren die Mitglieder des Abwasserzweckverbands.

Demnach beabsichtigt das Regierungspräsidium (RP) Freiburg den Bau eines Rad-und Gehwegs mit einer Länge von 775 Metern. Bekanntgegeben wurde in diesem Zusammenhang, dass der Bund für den Bau des Wegs noch Teilflächen des Abwasserzweckverbands erwerben muss. Diese sind derzeit als potenzielle Erweiterungsfläche für die Kläranlage ausgewiesen.

 

Diese Tatsache scheint jedoch nicht zu weiteren Verzögerungen beim Bau des Wegs zu führen, denn der Abwasserzweckverband als Grundstückseigentümer kann dem Erwerb der für den Bau des Rad- und Gehweges erforderlichen Teilflächen durch die Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch das Regierungspräsidium zustimmen, wie es in der Sitzung hieß. Wenn die entsprechenden Grundstücksverhandlungen erfolgreich beendet sind, kann der Wegebau bereits im kommenden Jahr erfolgen, so die Planungen.

Zufahrt zur Gartenanlage soll über Zufahrt zur Kläranlage erfolgen

Die Trasse entlang der Südseite der Bundesstraße 34 dürfte vor allem die vielen Radwanderer und Spaziergänger erfreuen. Sie mussten bisher einen beachtlichen Umweg oberhalb des Rheinufers in Kauf nehmen, um von Herten über die Kläranlage in Richtung Rheinfelden oder von dort nach Herten zu gelangen.

Interessant dürfte die Frage nach der Wegeführung im Kreuzungsbereich Hertener Loch/Herten werden. In Bezug auf die Kleingartenanlage der „Mühlmäuse“ wurde mitgeteilt, dass die Zufahrt zur Gartenanlage künftig über die Zufahrt zur Kläranlage erfolgen soll.