Die Idee eines Atom-Endlagers stößt auf wenig Verständnis. Foto: Schwarzwälder Bote

Der Gedanke, im Salzstollen ein Endlager für Uran, Plutonium und Co. einzurichten, ist für unseren Leser Karl Wezel nicht nachvollziehbar. Eine bessere Alternative wäre es, wenn man den Ort für Touristen zugänglich macht.

Seit die Franzosen kurz vor Kriegsende den Stollen gesprengt hatten, drang das Wasser des Neckars in den Stollen ein und füllte ihn einige Meter.

 

Ehrenamtliche sorgen bis heute dafür, dass das Wasser regelmäßig herausgepumpt wird und der Stollen einigermaßen trocken bleibt.

Auch aus anderen Gründen braucht man sich keinerlei Gedanken darüber zu machen, sich den Stollen als ein Endlager für atomare Abfälle auch nur vorzustellen.

Es gibt verschiedene Vorstellungen davon, wie man den Stollen wieder begehbar machen und als Schaustollen nutzen könne. Einer der Gründe ist die dortige Geologie – wenn denn die Sicherheit vor Ort gewährleistet wäre.

Karl Wezel, Mühlheim

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