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Empfingen "HelioTent" Thema bei "Das Ding des Jahres"

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Ist bald auch im TV zu sehen - das Helio Tent. Foto: Helio Vital

Empfingen - Am Mittwoch stellt Klaus Lang sein "HelioTent" bei der ProSieben-Sendung "Das Ding des Jahres" vor. Der Wirtschaftsingenieur und Gründer der Firma "HelioVital Sun Filter Technologies" hat nach 15 Jahren Forschung ein Sonnenschutzzelt entwickelt. Nun präsentiert er die Erfindung im Fernsehen.

Durch eine spezielle Filterfolie unterscheidet sich sein Zelt von gewöhnlichen Modellen. In der Fernsehshow wird er gegen einen anderen Erfinder und dessen Produkt antreten, und muss sich gegebenenfalls noch einmal im Finale durchsetzen.

Sonnencreme kein optimaler Schutz?

Der Auslöser seiner Idee war, dass Sonnencreme kein optimaler Schutz sei. Sein Ziel ist, dass Menschen immer noch Positives wie Vitamin D aus dem Sonnenlicht bekommen können, allerdings ohne schädliche Nebenwirkungen wie Sonnenbrand oder Hautkrebs. Im Verlauf der Entwicklung hat er mit Hautärzten und der Deutschen Stiftung für Gesundheitsinformation und Prävention zusammengearbeitet.

Siehe auch: Lautlinger präsentiert sein "Ding des Jahres"

Die Schutzwirkung des HelioTent beschreibt Lang folgendermaßen: "Die Alterung, die normalerweise auf der Haut ist, die ist jetzt auf der Folie. Nur die Folie kann ich austauschen, die Haut nicht."

Diese Botschaft sollte auch durch die Videoaufnahmen mit dem lokalen Fußballverein der SG Empfingen transportiert werden, die für den Einspieler angefertigt wurden. Sowohl auf dem Fußballplatz als auch beim Tälesee wurde das Zelt getestet. Im vergangenen November folgten die Studioaufnahmen für die Fernsehsendung. Die Zusammenarbeit mit Raab TV beschreibt Lang als "sehr professionell, aber auch entspannt". Insbesondere den Moderator Joko Winterscheidt fand er sympathisch. Auch das Publikum habe sehr positiv auf seine Erfindung reagiert, trotz des unpassenden Wetters im November.

Unterstützung hat er an der Seite

Sein Anliegen ist vorrangig, auf sein Produkt und seine Idee aufmerksam zu machen, es ginge weniger um das Preisgeld von 100.000 Euro. Mit dem Auftritt im Fernsehen habe er auch vor, auf die umwelttechnische, und daher auch gesundheitliche Problematik hinzudeuten, die durch die abnehmende Ozonschicht ein immer wichtigeres Thema werde.

Unterstützt haben ihn seine Assistentin Cornelia Maier sowie Debora Mayer, die als Model fungiert hat. Beide kommen ebenfalls aus Empfingen und treten in der Sendung mit ihm auf.

Neben dem Zelt, dessen Folie vielseitig einsetzbar ist, arbeitet Lang an einem Schutzglas mit dem gleichen Wirkungsprinzip.

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