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Empfingen Eggenweiler: "Es ist jetzt wesentlich ruhiger"

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Das Parkverbot in der Ortsmitte gefällt manchem Anwohner. Denn der Verkehr muss nicht mehr wegen parkender Autos bremsen und wieder beschleunigen.Foto: Schwind Foto: Schwarzwälder Bote

Em pfingen. Für eine etwas andere Bürgerfragestunde sorgte Werner Eggenweiler in der Sitzung des Empfinger Gemeinderats. Anstatt, wie bei Bürgerfragestunden durchaus üblich, kritische Fragen und Äußerungen gegenüber der Verwaltung zu stellen, gab es, wenn man es genau nimmt, sogar Lob von Eggenweiler.

Der Empfinger Bürger wohnt in der Haigerlocher Straße, die zusammen mit der Horber Straße als stark frequentierte Straßen den Durchgangsverkehr durch Empfingen leiten. Seit dem Beginn der Sanierung der Kreisstraße K4762 zwischen Empfingen und Betra sind an eben diesen beiden Straßen Parkverbotsschilder aufgestellt worden, um den Mehrverkehr flüssig durch Empfingen zu leiten.

Während einige Bürger auf den Luxus, vor dem Haus zu parken, nun verzichten müssen, freut sich Eggenweiler umso mehr. "Es ist jetzt wesentlich ruhiger, da der Durchgangsverkehr nicht mehr wegen parkender Autos abbremsen und dann wieder beschleunigen muss", berichtet er.

Wünschenswerte Situation

Eine zusätzlich angebrachte mobile Geschwindigkeitsmesstafel regelt für Eggenweiler die Geschwindigkeit der Fahrzeuge nach unten und mindert so die Lautstärke. Diese Situation hätte der Anwohner gerne länger.

Bürgermeister Ferdinand Truffner könnte mit den drei gemeindeeigenen Messtafeln dienen, aber die Halteverbotsschilder betreffen die "Untere Verkehrsbehörde" im Landratsamt Freudenstadt. Aber auch da hätte das Gemeindeoberhaupt eine Lösung: "Vielleicht vergessen sie das Wegräumen der Schilder wenn die Verbindungsstraße nach Betra fertig ist." Dann hatte aber Eggenweiler, in seiner Funktion als Vorsitzender des Seniorenbeirats, doch noch einen Kritikpunkt. Parkende Autos, Wohnwagen und kleinere Lieferwagen würden das Fortkommen der älteren Leute mit Rollator oder Rollstuhl erschweren. Darum bat Eggenweiler, den Vollzugsdienst darauf zu sensibilisieren.

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