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Empfingen Die Möglichkeiten in Empfingen gelten als attraktiv

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Empfingen. Edith Sitzmann, Fraktionsvorsitzende der Grünen im Landtag, hat den Innovationscampus Empfingen besucht. "Ich bin beeindruckt, dass Sie aus diesem Bundeswehrbrachgelände einen hochmodernen Innovationscampus machen werden", begrüßte sie den Innovationscampus-Geschäftsführer Hubert Grosser. Dieser nahm die Herausforderung sofort an und zeigte an Hand der Planungsunterlagen, welche Innovationen und Projekte in Zukunft das Gelände bevölkern werden.

Grosser konnte bei der Führung schon die erste Firma zeigen, die in einer renovierten Halle erfolgsversprechende Versuche bei der Weiterentwicklung von Verbrennungsmotoren macht. Die beiden Vorstände der mwi AG, Armin Gallatz und Volker Gallatz, zeigten Sitzmann, welche Potenziale ihre Innovation Erfindung hat. "Die Einsparung von Treibstoff und Verringerung von Schadstoffen und Feinstaub ist ein wichtiges und wahrhaft grünes Thema", kommentierte die Fraktionsvorsitzende die Präsentation. Im Anschluss führte Grosser durch die Bunkeranlagen. Dort stehen neun Bunker, die laut Grosser in den nächsten Jahren als Versuchslabore und Projekteräume von verschiedenen Firmen und Investoren verwendet werden.

Stilgerecht waren auf der dicken Stahltüre des ersten Bunkers die Präsentationsposter der Firma Grenol aus Ratingen aufgehängt. Tilo Schmid-Sehl, ein Vertreter des Unternehmens, zeigte die Möglichkeiten des sogenannten HTC-Verfahrens auf. Grenol kann mit dieser Innovation Biomasse in hochwertige Kohle umwandeln, was neue spannende Möglichkeiten für eine klimaneutrale Energieerzeugung eröffnet. Grenol will mit einer Testanlage auf den Campus kommen und dort nicht nur die Anlage weiter optimieren, sondern auch Kunden und Fachleuten das Verfahren vorführen. "Eine Unterstützung dieses Vorhabens bietet das geplante Kongressgebäude auf dem Gelände. Grenol kann dort mit Symposien ihr Verfahren der Fachwelt vorstellen", ergänzte Grosser.

Er konnte Sitzmann noch eine weitere Innovation präsentieren: Udo Huniar und Claus Wystemp stellten ihr Unternehmen SmartBatt Technology aus Achern vor. Intelligent vernetzte Batteriespeicher, die flächendeckend in den Markt gebracht werden, können durch die Innovation der SmartBatt bedarfsgerecht gesteuert und zur stabilen Energieversorgung eingesetzt werden. Kernstück dieses virtuellen Kraftwerks wird ein Batterie-Großspeicher sein, der möglichst im Mittelpunkt eines Verbraucher- und Kundenmarktes sein soll. "Wir haben unser Einzugsgebiet Baden-Württemberg angeschaut", sagt Huniar, "und im Mittelpunkt dieses Bundeslandes liegt genau der Innovationscampus Empfingen." Nicht nur dieser Umstand motiviert die SmartBatt, nach Empfingen zu kommen, sondern, so Wystemp "das kreative Umfeld und die Vernetzungs- und Synergiemöglichkeiten des Campus".

 
 

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