Die Elektrifizierung des deutschen Automarktes könnte schneller erfolgen, als bisher gedacht. Foto: dpa/Martin Gerten

Die LBBW-Automobilanalysten sagen ein höheres Tempo beim Wandel zur Elektromobilität voraus. Das bedeutet höhere Risiken für alle Zuliefererfirmen, die am Verbrenner hängen und noch keine Produktidee für die Zukunft haben.

Stuttgart - Noch hängen viele Automobilzulieferer eng am Verbrennungsmotor und schauen trotzdem gelassen in die Zukunft. Bis 2030, so in etwa ihre Sicht, dürften noch 70 Prozent aller Fahrzeuge weltweit mit dem Verbrenner ausgestattet sein – ein 40-prozentiger Anteil der Plug-in-Hybrid-Technologie wird da eingerechnet. Diese laxe Haltung kann sich als gefährlicher Irrtum herausstellen, weil das Tempo der vollelektrischen Fahrzeuge in den Markt wohl viel höher eingeschätzt werden muss.

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