Batteriezellen sollen bald nicht nur aus Asien, sondern auch aus Europa kommen. Foto: Daimler

Mit einem anderen Autohersteller und einem Ölmulti will das Stuttgarter Unternehmen im großen Stil in die Zellfertigung einsteigen.

Stuttgart - Daimler kauft sich in die Produktion von Batteriezellen ein. Bis weit in den Morgen hinein wurden noch letzte Fragen mit der Regierung in Paris geklärt. Dann gab Konzernchef Ola Källenius bekannt, ein Drittel der französischen ACC (Automotive Cells Company) zu übernehmen. Der Schritt folgt der ausgegebenen Offensive bei vollelektrischen Modellen, die Ende Juli verkündet wurde. Daimler trägt mit dem Engagement dazu bei, dass ACC bis Ende des Jahrzehnts Zellkapazitäten von mindestens 120 Gigawattstunden produzieren kann. Als gleichberechtigte Partner sitzen bei ACC die Hersteller-Holding Stellantis im Boot, die 14 Marken vereinigt, darunter Fiat, Peugeot, Opel und Chrysler, sowie der Mineralölriese Total Energy.

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