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Eishockey Wild Wings wollen bei Krefeld "Auswärtsfluch" beenden

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Youngster David Cerny kehrt am Mittwoch in den Schwenninger Sturm zurück. Foto: Eibner

"Unser Ziel ist es, den letzten Platz bis zum Hauptrundenende abzugeben. Deshalb sollten wir in Krefeld (Mittwoch, 19.30 Uhr) punkten", gibt Coach Niklas Sundblad für das 45. Saisonspiel der Wild Wings eine klare Richtung vor.

Einfach wird dies aber für das Schlusslicht beim Tabellenzwölften nicht. Und dies nicht nur, weil mit Chad Costello (47 Punkte) und Daniel Pietta (44) zwei Pinguine-Stürmer die Scorerliste der Deutschen Eishockey Liga anführen. "Ich erwarte dennoch eine eher defensiv eingestellte Mannschaft aus Krefeld. Deshalb werden wir wohl viel Zeit in der gegnerischen Zone verbringen. Dort müssen wir unsere Chancen besser verwerten", geht Niklas Sundblad weiter davon aus, dass seine Schützlinge sehr körperbetont spielen und die Checks zu Ende fahren. "Wenn wir dies machen, dann bekommen wir auch die notwendige Energie."

Für diese soll ebenfalls die Sturmreihe Andreas Thuresson/Troy Bourke/Alexander Weiß sorgen. "Ich habe zwei gute Leute an meiner Seite. Da ist es natürlich einfacher, gute Spiele zu machen", hofft Alexander Weiß zudem, dass die Wild Wings nach sechs Auswärtsniederlagen in Folge endlich wieder punkten. Kein Wunder, dass die Schwenninger mit bisher erst sieben Zählern aus 21 Spielen das derzeit mit Abstand schwächste Team in fremden Eishallen stellen.

Klar, Niklas Sundblad weiß auch, dass derzeit viel über den zukünftigen Kader der Schwenninger spekuliert wird. "Ich kann nur sagen, dass es weiter noch offen ist, ob Torhüter Dustin Strahlmeier und Mirko Sacher bei den Wild Wings bleiben", wollte sich Sundblad nicht weiter zu Wechselgerüchten äußern.

Apropos Mirko Sacher. Nach Einsätzen im Sturm wird der 28-Jährige in Krefeld wieder als siebter Verteidiger agieren. Dafür kehrt U20-Akteur David Cerny in den Sturm zurück. "Mirko hat es zuletzt echt gut gemacht. David war mit dem Nachwuchs erfolgreich und wird uns nun wieder verstärken", ist Sundblad gespannt, wie sich der 19-Jährige in seinem dritten DEL-Spiel macht.

Übrigens – eventuell könnten in den restlichen acht Rundenspielen noch weitere Talente ihr Debüt in der höchsten deutschen Eishockey-Klasse feiern. "Am Dienstag waren bei uns auch die Nachwuchsspieler Tom Berlin und Gustavs Krumins im Training dabei", schließt Niklas Sundblad nicht aus, dass Berlin (Stürmer) oder der lettische Verteidiger Krumins Spielpraxis bei den Wild Wings erhalten. "Wir haben jetzt einige junge Spieler dabei, die sehr gut und mit viel Leidenschaft und Energie für uns gespielt haben", ist der Schwede allgemein mit der Entwicklung der Youngster zufrieden.

Unterdessen laden die Wild Wings für den Mittwoch, 26. Februar (18.30 Uhr), Fans und Unterstützer zu einem Infoabend über den Umbau der Halle in die Arena ein.

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