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Eishockey Wild Wings vorne zu harmlos

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Schwerstarbeit für die Wild Wings in Iserlohn. Alex Weiß (rechts versucht sich gegen Michael Clarke durchzusetzen. Foto: Eibner

Die Wild Wings haben in der DEL am Freitagabend bei den Iserlohn Roosters ein "Sechs-Punkte-Spiel" mit 1:3 verloren. Das Liga-Schlusslicht investierte läuferisch zwar viel, besaß aber offensiv nur wenig Durchschlagskraft.

Wild-Wings-Angreifer Marcel Kurth war enttäuscht: "Iserlohn hat seine Chancen eiskalt zum Sieg genutzt."

Optimaler Start

Vor der Partie gab es noch interessante Details aus dem "Transfer" von Jamie MacQueen von Schwenningen nach Iserlohn. Offenbar, so der Deal zwischen den Verantwortlichen, durfte die "Leihgabe" der Wild Wings nur an diesem Freitag auflaufen – im vierten Hauptrundenduell zwischen beiden Teams in der Helios-Arena am 21. Februar muss Jamie MacQueen jedoch gegen seine früheren Teamkameraden zuschauen! Am Freitag verbuchte MacQueen bei den Iserlohnern einen Assistpunkt.

Bei den Schwenningern wurde kurzfristig der wiedergenesene Simon Danner von Coach Niklas Sundblad aussortiert. Dies gilt wohl auch schon als ein Fingerzeig bezüglich der sportlichen Zukunft des Schwenninger Routiniers, dessen Vertrag ausläuft.

Die Wild Wings erwischten einen Auftakt nach Maß. Nach einer Bankstrafe der Roosters fälschte im Powerplay Markus Poukkula einen Schuss von Christopher Fischer gegen Iserlohn-Keeper Andreas Jenike zur 1:0-Führung (4.) ab. Es entwickelte sich eine intensive Partie, in der die Gäste zwar kämpferisch-läuferisch gut dabei waren, aber schon im ersten Drittel zu viele Scheibenverluste verzeichneten. Schwenningens Verteidiger Benedikt Brückner zeigte sich dennoch in der ersten Pause mit der Leistung seines Teams einverstanden. "Aber wir dürfen hinten nicht zu viel zulassen."

Dicker Fehler

Weil die Wild Wings unkonzentriert das zweiten Drittel angingen, kassierten sie auch prompt den 1:1-Ausgleich. MacQueen hatte 59 Sekunden nach Wiederbeginn für den Torschützen Ryan O’Connor aufgelegt. Nach niveauarmen Minuten auf beiden Seiten baute Kyle Sonnenburg beim Spielaufbau einen "Riesenbock" (38.) – Mike Halmo traf gegen Gästetorhüter Dustin Strahlmeier für die Sauerländer zum 2:1. Im Schlussabschnitt setzt sich die offensive Harmlosigkeit der Wild Wings fort. Nur viel Druck zu machen, reicht eben nicht. Auf der anderen Seite parierte Strahlmeier gute Chancen von Halmo (49.) und MacQueen (51.). In der Schlussminute traf Iserlohns Clarke per Empty-net-goal zum 3:1.

Eisbären kommen

Für die Schwenninger geht es am Sonntag (16.30 Uhr) vor erwartet 4000 Zuschauern daheim gegen die Eisbären Berlin weiter, die vor dem Wochenende auf einem stabilen vierten Platz standen. Für Wild-Wings-Coach Niklas Sundblad zählen die Berliner in dieser Saison wieder zu den Top-Teams.

  
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