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Eishockey Wild Wings: Vorhang auf für die zweite Saisonhälfte

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Nun hat es auch Benedikt Brückner erwischt: Der Verteidiger ist krank. Foto: Eibner

Die Wild Wings haben 26 von 52 Hauptrunden-Spielen in der DEL absolviert. Die Halbzeit-Bilanz der Schwenninger kann sich sehen lassen. Die zweite Saisonhälfte beginnt nun am Mittwoch (19.30 Uhr) – mit dem Heimspiel gegen die Eisbären Berlin.

Elf Siege – plus den Punkten, welche die Wild Wings in den vier Verlängerungen geholt haben: das macht 39. Mit dieser Ausbeute stehen die Wild Wings nach 26 von 52 Hauptrunden-Spielen auf dem sechsten Tabellenplatz. Zum Vergleich: Im vergangenen Jahr belegte der SERC nach der Hälfte der Saison mit 24 Punkten noch den letzten Platz. Doch an dieser Stelle kommen die mahnenden Worte von Coach Pat Cortina ins Spiel: "Wir haben noch nichts erreicht!" Abgerechnet wird am Ende der Saison.

Der Weg bis dahin ist noch einmal genauso weit wie der bisherige – und beginnt am Mittwoch (19.30 Uhr) mit dem Heimspiel gegen die Eisbären Berlin. Im ersten Aufeinandertreffen der Saison unterlagen die Schwenninger auswärts mit 1:3.

Pat Cortina erwartet für seine Mannschaft eine ähnliche Partie wie am Sonntag in Ingolstadt (3:5). "Das Spiel wird überwiegend in unserem Drittel stattfinden", weiß er. Dabei hat ihm in Ingolstadt nicht gefallen, dass die Gegenspieler zu lange unbedrängt mit der Scheibe unterwegs waren. "Da müssen wir früher und besser in die Zweikämpfe kommen", fordert Cortina. Und natürlich: "Wir müssen 60 Minuten Vollgas geben." Dies war zuletzt in Ingolstadt nicht möglich. "Da waren die Jungs ein bisschen kaputt."

Immerhin ist Verteidiger Dominik Bohac nach seiner Erkrankung wieder zurück. Dafür hat es nun Benedikt Brückner erwischt. "Ich hoffe, dass die Krankheit jetzt nicht durch die Kabine wandert", sagt Cortina. Mirko Höfflin, Marc El-Sayed und Mirko Sacher fallen weiterhin aus.

Dabei könnten die Wild Wings gegen den Tabellenzweiten aus Berlin jeden Defensivspieler gut gebrauchen. Die Eisbären stellen mit 88 Toren die gefährlichste Offensive der Liga. Besonders die Parade-Reihe Sean Backman (16 Tore, 13 Assists), Nick Petersen (10, 15) und James Sheppard (6, 16) ist brandgefährlich – die vielleicht gefährlichste der ganzen Liga.

Dies hat das Trio zuletzt beim 6:3-Sieg über die Adler Mannheim erneut bewiesen. Deshalb schickt Petersen direkt Mal eine Kampfansage an seinen Schwenninger Ex-Klub los: "Wir spielen im Moment sehr gut zusammen und werden in jedem Spiel besser."

Ihre Redaktion vor Ort Villingen

Cornelia Spitz

Fax: 07721 9187-60

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