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Eishockey Wild Wings: Volle Montur und Badeschlappen

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Daumen hoch, alles passt. Gleich ist das Mannschaftsfoto unter Dach und Fach. SERC-Fotograf Jens Hagen nimmt die Schwenninger Wild Wings genau ins Visier. Foto: Roland Sigwart

Blitzlichtgewitter in der Helios-Arena! Beim "Media-Day" der Schwenninger Wild Wings rückten die Fotografen und Video-Künstler die Eishockey-Profis ins rechte Licht. Am Montag beginnt nun die Vorbereitung auch offiziell. Das erste Eistraining der Wild Wings steht an.

Auch Mark Fraser fiebert dem Montag entgegen. "Ich bin nach Schwenningen gekommen, weil sich hier etwas entwickelt. Ich will meinen Teil zu einem erfolgreichen Neustart beitragen", stellt der Verteidiger mit großer NHL-Erfahrung klar. Ähnlich sieht es mit Matt Carey ein weiterer Neuzugang. "Hier entsteht etwas Positives", sagt der Stürmer.

Doch zunächst geht es darum, sich wieder an das Eis zu gewöhnen. Dies wird kein Zuckerschlecken für die Wild Wings. "Nicht nur die erste Woche wird sehr intensiv", verspricht Coach Paul Thompson, dass in der Schwenninger Eishalle viel Schweiß fließen wird. Zusammen mit Co-Trainer Mike Flanagan hat der Brite in den vergangenen Wochen und Monaten ein detailliertes Programm für jeden Trainingstag ausgetüftelt. "Es sind in der Regel zwei Einheiten pro Tag vorgesehen, dazwischen steht Workout auf dem Plan", geht es für die beiden Coaches des Erstligisten auch darum, die richtige Dosis zwischen hoher Belastung und Regeneration zu finden.

Dabei steht in den Einheiten an Vormittagen zunächst die Gewöhnung an das Eis und das Spiel mit dem Puck im Mittelpunkt. "Da wird auch viel gelaufen", betont Mike Flanagan. "Am Nachmittag geht es dann auch um taktische Dinge, die Spielsysteme oder die Arbeit mit den Special-Teams", blickt Paul Thompson voraus.

Ziel der beiden Coaches ist es, möglichst schnell aus den vielen Neuzugängen und den gebliebenen Spielern ein harmonisches Team zu bilden. "Es ist ja eine Art Neustart. Wir wollen am Ende der Vorbereitung einfach als Mannschaft bereit für die neue DEL-Saison sein, alles für einen guten Start getan haben. Es muss dann alles wie geölt laufen", hoffen Thompson und Flanagan vor allem, dass sich keine Spieler in den kommenden sechs Wochen verletzen.

Natürlich steht längst fest, mit welchen Reihen und Paaren die beiden Trainer die Vorbereitung beginnen. "Wir haben die Mannschaft ja zusammen mit Manager Jürgen Rumrich sehr gezielt zusammengestellt. Doch genauso klar ist, dass es im Verlauf einer so langen Runde immer wieder zu Veränderungen kommen wird", denkt Thompson an Spielersperren oder eben Verletzungen.

Doch zunächst stand für den Briten und Co. am Samstag der "Media-Day" auf dem Plan. Die Coaches und die 24 Spieler – es fehlte noch Patrick Cannone – standen den ganzen Tag über für Foto- und Videoaufnahmen auf dem Eis. Dabei gab es außergewöhnliche Einblicke. "Obenrum" volle Montur mit dick gepolstertem Trikot und Helm, "untenrum" kurze Hosen und lässige Badeschlappen, dies gibt es eben nur bei solchen Anlässen.

Auch reichlich Weihnachtsdeko wurde am Samstag bereits gesichtet – schließlich wurden alle notwendigen Fotos und Clips für die Gesamtsaison "geshootet". SERC-Fotograf Jens Hagen knipste mit großem Beleuchtungsaufwand das offizielle Mannschaftsfoto und die Einzelporträts für die Autogrammkarten, Video-Profi Thomas Fanger zeigte sich für die Bewegtaufnahmen der Spieler zuständig. Den ganzen Tag über wurden so (auch mit den Sponsoren) etliche Werbe-, Image- und Social-Media-Clips sowie Videoeinspieler in verschiedenen Posen gedreht.

Die Fans bekommen die Ergebnisse in der neuen Saison unter anderem als Werbung oder als Einspieler auf dem großen Videowürfel in der Helios-Arena zu sehen.

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