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Eishockey Wild Wings: Trainer Paul Thompson sieht guten Test

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Jamie MacQueen erzielte beim Test in Bietigheim einen Treffer. Foto: Kienzler

Ein erster Test in der Vorbereitung – zudem noch von einem umformierten Team – dies sagt natürlich noch nicht viel aus. Doch nach nur einer Trainingswoche waren beim 3:2-Sieg der Wild Wings nach Verlängerung in Bietigheim bereits einige positive Aspekte zu erkennen.

"Wollen weiter wachsen" Die Steelers hatten nach dem Vorbereitungsspiel ihre Gäste aus Schwenningen noch zum Abendessen im VIP-Raum der EGE-Trans-Arena eingeladen. Gut gelaunt zeigte sich Wild-Wings-Trainer Paul Thompson bei Hähnchen mit Nudeln. Es war ein erster guter Test für uns, nicht mehr und nicht weniger", zog der Brite ein Fazit des Abends. "Wir hatten im ersten Drittel unsere Anlaufprobleme gegen einen sehr motivierten Zweitligisten. Dann haben wir uns gesteigert. Unsere drei Tore waren schön herausgespielt. Wir haben in dieser ersten Trainingswoche sehr hart gearbeitet, deshalb können wir diese Leistung erst einmal so stehen lassen. Wir bauen darauf weiter auf, wollen natürlich weiter wachsen", betonte Paul Thompson.

Viel mehr Zug zum Tor Der erste Gesamteindruck von der neuen Wild-Wings-Mannschaft stimmte jedenfalls. Zwei Aspekte waren positiv auffällig. Erstens: Das neue Team wird viel mehr sehr präsente Führungsspieler als in der Vergangenheit haben. Der neue Schwenninger Angreifer Andreas Thuresson war am Sonntag zum Beispiel stärkster Akteur auf dem Eis. Nicht nur wegen seiner beiden Treffer. Zudem war der Zug zum gegnerischen Tor mit vielen Schüssen auf den guten Steelers-Keeper Williams bei den Neckarstädtern viel stärker als zuletzt.

Dass es noch viele Abstimmungsprobleme in und zwischen den einzelnen Mannschaftsbereichen gab, sah auch Verteidiger Benedikt Brückner zu diesem Zeitpunkt als völlig normal an. "Die Abstände zwischen den einzelnen Positionen können nach den ersten Tagen auch noch nicht stimmen. Dies wird sich aber schnell verbessern."

Teamgeist stimmt Benedikt Brückner lobt die vielen neuen Spieler. "Das sind tolle Charaktere. Sie haben schnell hereingefunden. Die Stimmung war in der ersten Woche schon ausgezeichnet. Und in den ersten Trainingseinheiten war bereits klar erkennbar, wie das spielerische Niveau bei uns gestiegen ist."

Trainingslager am See Dominik Bohac (Adduktorenprobleme) sowie Cedric Schiemenz und Max Hadraschek (beide als überzählige Spieler) mussten in Bietigheim zuschauen. Alle drei, so Thompson, werden aber beim Bodensee-Cup am Wochenende spielen. Nach einem trainingsfreien Montag wird die Intensität, so der Trainer, in den vier Übungseinheiten am Dienstag und Mittwoch weiter gesteigert. Nach dem Training am Donnerstagvormittag reisen die Wild Wings zum viertägigen Trainingslager nach Kreuzlingen – verbunden mit den beiden Wochenendspielen beim Bodensee-Cup. Am Donnerstag wird es auch, wie im Vorjahr, um Teambuildung gehen. Stand-up-Paddling oder ein kleines Fußballturnier sind dann geplant, verrät der Coach.

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