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Eishockey Wild Wings sind noch in Kurzarbeit

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Wild-Wings-Manager Christof Kreutzer: "Denken weiterhin positiv." Foto: Kienzler

Die Wild Wings werden wohl in der ersten Dezemberhälfte beim geplanten Magenta-Sport-Cup der DEL-Klubs mit dabei sein. Manager Christof Kreutzer stellt auch klar: "Wir werden in den nächsten Wochen keine Spieler ins Ausland ausleihen."

Zeitnahes Turnierkonzept

Noch in dieser Woche erwarten auch die Wild Wings einen konkreten Plan vom Magenta-Sport-Cup, der in der ersten Dezember-Hälfte ausgetragen werden soll. Es sieht ganz danach aus, dass die Schwenninger bei diesem Vorbereitungsturnier über rund zehn Tage (an einem Austragungsort) dabei sind. Dies werden aber längst nicht alle DEL-Mitkonkurrenten der Wild Wings sein. Der ERC Ingolstadt hat bereits abgewunken, zum Beispiel prüft Krefeld aktuell auch erst noch eine Teilnahme.

Bald offizieller Start

Die Wild-Wings wollen wohl am Sonntag, 1. November, offiziell mit der Vorbereitung beginnen. Im Moment sind die Spieler zwar noch in Kurzarbeit, doch täglich wird unter Chefcoach Niklas Sundblad in der Helios-Arena - entweder im Kraftraum oder auf dem Eis - intensiv gearbeitet. Vor zwei Wochen bekamen die Schwenninger Profis ein paar Tage frei, "um nach einer ersten langen Vorbereitungsperiode einmal die Köpfe frei zu bekommen", wie es Athletik-Trainer Hendrik Kolbert berichtete.

Eventuell in Freiburg

Manager Christof Kreutzer stellte am Dienstag auch noch einmal klar, "dass wir sicher keine Spieler ins Ausland oder in die DEL2 ausleihen werden. Dies wäre auch zu kompliziert." Einige Profis anderer DEL-Ligisten suchen aktuell Spielpraxis anderweitig auf diesem Weg. So schloss sich beispielsweise der frühere Schwenninger Tim Bender (jetzt Nürnberg) am Dienstag - bis zum 30. November - Ravensburg an. Christof Kreutzer erklärt auch: "Wenn unser Kooperationspartner Freiburg Spieler von uns ab dem 6. November in der DEL2 braucht, und es für beide Seiten passt, dann sind wir dafür natürlich offen."

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