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Eishockey Wild Wings peilen in Köln Überraschung an

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Die Wild Wings, hier Andreé Hult, wollen nach dem 4:0 gegen Mannheim auch bei den Haien überraschen. Foto: Kienzler

Mittwoch, 12.15 Uhr – die Spieler der Wild Wings tragen kleine Matratzen, Schlägertaschen oder Getränkekisten in den Bus. Dustin Strahlmeier schnappt sich noch schnell eine Stulle. "Wir sind jetzt ja rund sechs Stunden unterwegs. Und ohne Essen halte ich es niemals so lange aus", sagt der Goalie, auf den am Donnerstag (19.30 Uhr) bei zuletzt wieder erstarkten Kölner Haien wohl wieder viel Arbeit wartet.

Die Trainervorgabe

Auch Coach Paul Thompson weiß, dass das DEL-Schlusslicht beim Tabellenfünften natürlich die Außenseiterrolle einnimmt. "Aber wir wollen uns die Punkte, die wir am Sonntag beim 3:4 gegen Ingolstadt liegengelassen haben, in Köln zurückholen", betont der Brite. Eine Voraussetzung für eine Überraschung sei, dass die Wild Wings nicht wieder "einfache Gegentreffer kassieren". Zudem erwartet Thompson von der ersten bis zur letzten Sekunde zwei Dinge: "Disziplin und Konzentration. Wir dürfen einfach keine Geschenke verteilen", hofft der gebürtige Singapurer auf Zählbares. Natürlich wünscht sich auch Simon Danner, dass sich die Schwenninger am Nikolaustag von Köln aus mit drei Punkten im Gepäck auf die Rückreise machen. "Wir müssen vor allem auf uns und unser Spiel schauen", geht es für den Kapitän darum, dass sich die Wild Wings über die komplette Spielzeit an den Matchplan halten.

Die Personalien

Neben Dominik Bohac, Kalle Kaijomaa und Markus Poukkula muss am Donnerstagabend auch Goalie Marco Wölfl passen. "Er hat noch einen zweiten Untersuchungstermin", ist Paul Thompson aber optimistisch, dass der Torwart schnell wieder in den Kader zurückkehrt. Die zuletzt auf der Tribüne sitzenden Boaz Bassen und Julian Kornelli nahmen dagegen im Mannschaftsbus Platz. "Ich werde erst am Spieltag entscheiden, welche zwei Spieler nicht auf dem Spielberichtsbogen stehen", wartet Thompson erst einmal die Eindrücke von der Einheit am Vormittag in Köln ab. "Sicher ist, dass ich nach Form aufstelle", betont der Brite, der auch gespannt auf den zweiten Auftritt von Neuzugang Vili Sopanen ist.

Die Kölner Haie

Nach holprigem Saisonstart haben sich die Kölner Haie zuletzt mit einem Sechs-Punkte-Wochenende – 4:0 in Berlin und 2:1 gegen Straubing (Haie-Coach Peter Draisaitl: "So etwas nennt man einen hart umkämpften Arbeitssieg") – bis auf den fünften Rang vorgearbeitet. Allerdings müssen die Kölner gegen die Wild Wings weiter auf Spielführer Moritz Müller verzichten. Zudem fallen Angreifer Steve Pinizzotto nach einer Meniskus-Operation und Sturmkollege Ben Hanowski (Muskelblessur) aus. Dagegen soll Frederik Tiffels gegen Schwenningen sein Debüt im Haie-Trikot feiern. Der 23-jährige Angreifer war Ende September aus Nordamerika an den Rhein gekommen. Eine Muskelverletzung im Oberschenkel sorgte aber dafür, dass der Nationalspieler bisher noch nicht für die Kölner zum Einsatz kam.

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