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Eishockey Wild Wings jubeln in Kreuzlingen

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Die Wild Wings feierten in Kreuzlingen den erstmaligen Sieg beim Bodensee-Cup. Foto: Sigwart

Die Wild Wings haben erstmals beim Bodensee-Cup den Turniersieg eingefahren. Schwenningen gewann am Sonntag das Finale in Kreuzlingen gegen die Düsseldorfer EG knapp mit 2:1.

Beim ersten – und einzigen – Vergleich mit einem DEL-Kontrahenten in der Vorbereitung rückte Daniel Pfaffengut ins Aufgebot. Der leicht angeschlagene Troy Bourke musste dagegen passen. Backup Ilya Sharipov stand zwischen den Pfosten – und hatte im ersten Drittel gleich einiges zu tun. Doch die DEG-Führung durch einen Powerplay-Treffer von Chad Nehring (16.) konnte der Vertreter von Dustin Strahlmeier nicht verhindern. Die Wild Wings steigerten sich im Mittelabschnitt, doch auch beste Chancen wurden vergeben. Auch im letzten Drittel drängten die Schwenninger auf den Ausgleich. Und diese Bemühungen wurden belohnt: Jamie MacQueen (52.) erzielte den überfälligen Ausgleich, kurz danach brachte Marcel Kurth (54.) seine Farben sogar mit 2:1 in Front. Dabei blieb es.

Starkes Powerplay

Am Samstagnachmittag hatten die Wild Wings im ersten Halbfinalspiel den HC Davos mit 3:2 nach Penaltyschießen besiegt. 1388 Zuschauer – darunter 1000 Schwenninger Fans – sahen im ersten Drittel ein Schwenninger Team, das mit aggressiven Forechecking das Schweizer Top-Team vor einige Probleme stellte. Alle vier Treffer in der regulären Spielzeit fielen jeweils im Powerplay. In der 5. Minute hatte Schwenningens Neuzugang Troy Bourke sein Team mit 1:0 in Führung gebracht. Davos glich acht Minuten später durch Aaron Palushaj zum 1:1 aus. Waren die Wild Wings im ersten Drittel überlegen, so erarbeiteten sich die Eidgenossen im zweiten Abschnitt mehr Spielanteile und führten nach 35 Minuten durch Marc Wieser mit 2:1. Kämpferisch gaben die Wild Wings weiter alles. Sie schafften durch den guten Pat Cannone (39.) den 2:2-Ausgleich. Dabei blieb es bis zum Ende der Verlängerung. Im fälligen Penaltyschießen traf Cannone entscheidend.

Wild-Wings-Manager Jürgen Rumrich zollte dem Team ein dickes Lob: "Es war ein optimaler Test für uns. Wir haben gegen ein spielerisch und läuferisch gutes Davoser Team ausgezeichnet dagegengehalten."

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