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Eishockey Wild Wings: Et Voilá Anthony Rech

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Das blitzschnelle 1:0: Der am Ende dreifache Wild-Wings-Torschütze Anthony Rech dreht jubelnd ab. Foto: Sigwart

Wild Wings – Ingolstadt 5:1 (1:0, 2:1, 2:0).  Die Wild Wings haben ihre Heimpartie gegen Ingolstadt nach einer ausgezeichneten Leistung mit 5:1 gewonnen und die Rote Laterne an Wolfsburg abgegeben. Vor dem ersten Bully gab es bereits eine tolle Nachricht in Schwenningen.

Die Wild Wings gaben die – allerdings auch nicht mehr so überraschende – Vertragsverlängerung von Torhüter Dustin Strahlmeier bis 2020 bekannt. "Ich fühle mich in Schwenningen sehr wohl und freue mich, auch in der kommenden Saison hier zu spielen", betonte der Goalie. Und weiter: "Man hat mir bei den Wild Wings sehr schnell das Vertrauen geschenkt, und ich konnte mich in den vergangenen Jahren weiterentwickeln."

Hier gibt es den Liveticker unseres Reporters vor Ort zum nachlesen

Coach Paul Thompson und Manager Jürgen Rumrich ist mit dieser Zusage von Strahlmeier, der in der Liga zuletzt gefragt war, ein wichtiger Schachzug bei den personellen Planungen für die kommende Runde gelungen. "Wir haben Dustin klargemacht, dass wir ihn nicht nur sehr gerne in Schwenningen halten möchten, sondern dass er ein ganz wichtiger Baustein bei uns für die kommende Saison ist", so Jürgen Rumrich.

Unser Reporter hat mit Dustin Strahlmeier gesprochen:

Doch nun zum Spiel gegen Ingolstadt. Die Schwenninger verzeichneten einen Blitzstart. Nach nur 109 Sekunden hatte der seit Wochen formstarke Anthony Rech den Ingolstädter Schlussmann Jochen Reimer mit einem sehenswerten Move aus kurzer Distanz zum 1:0 ausgespielt. Die Schwenninger waren im weiteren Verlauf des ersten Abschnitts das bessere Team, überstanden zwei Unterzahlspiele und erarbeiteten sich einige gute Möglichkeiten.

Im zweiten Drittel spielten die Wild Wings weiter stark auf. In der 25. Minute nutzte Rech im Powerplay einen Fehler von Gäste-Schlussmann Reimer zum 2:0. Drei Minuten später zog Rihards Bukarts – gerade von der Strafbank eilend – nach einem tiefen Pass von Andrée Hult auf und davon und schloss zum 3:0. Eine gute Stimmung in der Arena war die Folge. Da passte auch der Big Save von Strahlmeier gegen Jerry D’Amigo. Die Ingolstädter verkürzten aber durch David Elsner (37.) doch vor der zweiten Pause auf 1:3.

In den letzten 20 Minuten behielten die Neckarstädter das Heft in der Hand. 4:1 stand es nach 50 Minuten. Einen Distanzschuss von Dominic Bohac fälschte Bukarts zur Vorentscheidung ab. Bemerkenswert bei der Vorarbeit, wie gut Mirko Höfflin, der baldige Ingolstädter, an der Scheibe gearbeitet hatte. Dann folgte Rech – die dritte! In der 54. Minute sorgte der Franzose für den 5:1-Endstand. Mit der Verlängerung von Strahlmeier ein perfekter Abend für die Wild Wings. Dementsprechend freute sich Trainer Paul Thompson: "Die Mannschaft hat eine sehr gute Leitung geboten. Dies wollen wir nun fortsetzen."

Für das Schwenninger Team geht es am Sonntag (14 Uhr) mit dem Auswärtsspiel bei den Bremerhaven Pinguins weiter. Mit Platz fünf befindet sich die Mannschaft von Trainer Thomas Popiesch – zum dritten Mal in Folge – klar auf Play-off-Kurs. Eine beeindruckende Leistungskonstanz ist bei den Norddeutschen wieder angesagt. Wild-Wings-Coach Paul Thompson hat aber in dieser Woche zum Ausdruck gebracht, "dass wir bei unseren personellen Planungen für die kommende Saison das Konzept Bremerhavens mit den vielen Zweiflaggenspielern so bestimmt nicht kopieren wollen". Die Wild Wings waren in dieser Saison noch nicht erfolgreich gegen Bremerhaven. Einer 2:3-Heimniederlage am 14. Oktober folgte – ebenfalls in der Arena – am 9. Dezember ein 2:5.

Tore. 1:0 Rech (18:11), 2:0 Rech (24:24/5:4), 3:0 Bukarts (27:18), 3:1 Elsner (36:36), 4:1 Bukarts (49:41), 5:1 Rech (53:35).

Strafen: Wild Wings: 14 – Ingolstadt: 12.

Schiedsrichter: Iwert/Kopitz (Harsefeld/Iserlohn).

Zuschauer: 2853.

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