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Eishockey Wild Wings erkämpfen sich einen Punkt

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Schwenningens zuletzt kritisierter Stürmer Mike Blunden zeigte gegen Düsseldorf eine gute Leistung und sorgte auch für den zwischenzeitlichen 1:1-Ausgleich. Foto: Eibner

Die Wild Wings haben sich nach ihrem überzeugenden Heimsieg gegen Iserlohn am Sonntag beim schweren Auswärtsspiel in Düsseldorf mit einem 2:3 nach Verlängerung zumindest einen Punkt gesichert.

Der Auftritt der Wild Wings stimmte absolut auch im Düsseldorfer ISS Dome. Schwenningens Trainer Paul Thompson bescheinigte seiner Mannschaft eine "gute Leistung, aber aufgrund unserer Chancen im Mitteldrittel war auch noch mehr drin".

Wild-Wings-Torhüter Dustin Strahlmeier hatte vor Spielbeginn Zuversicht ausgetrahlt. "Wir werden aus dem Keller herauskommen, wenn wir auf dem Eis noch besser zusammenwachsen."

Bei den Wild Wings fehlte erneut Angreifer Andreas Thuresson (Gesichtsprellung) – neben Marcel Kurth (Schlüsselbein), Dominik Bohac (Schulter) und Simon Danner (Knieoperation).

Offener Schlagabtausch mit Düsseldorfern

Die Schwenninger Mannschaft war von Beginn an hellwach und lieferte sich mit den Düsseldorfern einen offenen Schlagabtausch. Es brach dann bis zur ersten Pause die Zeit der erfolgreichen Überzahlspiele an. Die DEG kam durch Jerome Flaake (11.) nach Vorarbeit von Alex Barta zur 1:0-Führung. Die Wild Wings antworteten mit dem Ausgleich – ebenfalls im Powerplay (16.). Mike Blunden schloss eine sehenswerte Kombination über Jamie MacQueen und Pat Cannone erfolgreich ab. Im Mitteldrittel agierten die Schwenninger stark im Spiel gegen die Scheibe und verzeichneten durch Troy Bourke (24./29.) sowie Daniel Pfaffengut (32.) drei große Chancen, die DEG-Keeper Mathias Niederberger jeweils in starker Manier abwehrte.

Obwohl die Wild Wings in diesem Abschnitt das bessere Team waren, mussten sie durch ihren Ex-Stürmer Rihards Bukarts das 1:2 (34.) hinnehmen. Alex Weiß hatte dabei unglücklicherweise Strahlmeier bei dessen Abwehrversuch behindert. Doch die Gäste antworteten positiv: In der 39. Minute traf Christopher Fischer zunächst den Pfosten – den Abpraller brachte Mirko Sacher zum 2:2 im DEG-Kasten unter. "Wir müssen im letzten Drittel dranbleiben", forderte Alex Weiß.

Positives Gefühl bei Schwenninger Mannschaft

Ob Jerome Flaake, DEL-Topscorer Reid Gardiner oder Chad Nehring – die DEG heizte dem starken Strahlmeier mit vielen Chancen im Schlussabschnitt kräftig ein. Auf der anderen Seite hatte Jamie MacQueen in der Schlussminute der regulären Spielzeit noch den Siegtreffer auf dem Schläger. Es ging in die Verlängerung. Diese war fast abgelaufen, als die Düsseldorfer durch einen glücklichen Treffer von Ken André Olimb (64:29) zum 3:2-Sieg kamen.

Die zuletzt stark kritisierten Wild Wings können jedenfalls nach zwei guten Leistungen am Wochenende mit einem positiven Gefühl in die Länderspielpause gehen.

Düsseldorf – Wild Wings 3:2 nach Verlängerung (1:1, 1:1, 0:0 – 1:0). Tore: 1:0 Flaake (10:42/5:4), 1:1 Blunden (15:25/5:4), 2:1 Bukarts (33:40), 2:2 Sacher (38:19), 3:2 Olimb (64:29). Strafen: DEG: 8 – Wild Wings: 4. Schiedsrichter: Klein/Kopitz (Hügelsheim/Iserlohn). Zuschauer: 5337.

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