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Eishockey Wild Wings: Ein Negativrekord droht

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Wild-Wings-Trainer Niklas Sundblad fand die Leistung seines Teams gegen die Eisbären insgesamt in Ordnung. Foto: Eibner

Nur noch zwölf Spiele in der DEL-Hauptrunde, dann ist auch diese Saison für die Wild Wings bereits Vergangenheit. Das Schlusslicht aus Schwenningen hat bislang lediglich 34 Punkte auf dem Konto. Ein Negativ-Rekord seit der Rückkehr ins Oberhaus (2013) droht. Der Rückstand auf Rang zehn beträgt schon 21 Zähler! Die Leistung bei der 1:2-Niederlage am Sonntag in Berlin war in Ordnung. Aber es war das zweite Null-Punkte-Wochenende für die Wild Wings in Serie.

Umstrittenes Siegtor

Wild-Wings-Coach Niklas Sundblad war mit dem Auftritt seines Teams am Sonntag bei den Eisbären einverstanden. "Die Mannschaft hat ein gutes Auswärtsspiel gemacht. Die Partie war beiderseits von viel Taktik geprägt. Die Frage, ob das 2:1 der Berliner kurz vor dem Ende mit einem hohen Stock oder nicht erzielt wurde, hat das Spiel entschieden. Wenn wir aber in den restlichen Spielen weiter so eine Leistung zeigen, werden wir auch wieder punkten." Schwenningens Torhüter Dustin Strahlmeier lobte sein Team für die ersten beiden Drittel. "Im Schlussabschnitt hatte aber Berlin ein Chancenplus, in dieser Phase hätten wir nach vorne hin mehr Akzente setzen müssen. Insgesamt war es schade, dass wir hier nichts geholt haben."

Punkten sollten die Wild Wings in ihren letzten zwölf Spielen noch kräftig, denn es droht seit der DEL-Rückkehr (2013) ein Negativ-Rekord. Die schwächste Zählerausbeute kam in der Saison 2014/15 zustande, als nach den 52 Hauptrundenpartien lediglich 43 Zähler auf dem Konto standen. Bei aktuell 34 Punkten haben die Wild Wings hier also noch Nachholberdarf. Allerdings sind von den restlichen zwölf Duellen nur noch fünf daheim. Diese finden vier Mal an einem Freitag und ein Mal an einem Donnerstag noch statt. Sonntags wird in der Helios-Arena in dieser Saison nicht mehr gespielt.

Schlechte Werte

Aber insgesamt liest sich – wen überrascht es angesichts des Tabellenstands – die Statistik der Wild Wings aktuell alles andere als erfreulich. In der Bullystatistik (46,64 Prozent Erfolgsquote) rangieren Spezialist Pat Cannone und Co. nur an letzter Stelle. Mit einem Torverhältnis von 94:136 stellen die Schwenninger den zweitschwächsten Angriff und die zweitschlechteste Abwehr zu diesem Zeitpunkt in der DEL. Im Penalty-killing liegen die Wild Wings an vorletzter Stelle (77,85 Prozent). Der achte Rang im Powerplay (18,24) und der sechste Platz in der Fairplay-Wertung stellen da noch einen relativ ordentlichen Wert da. In der Zuschauerstatistik (4036 Fans im Schnitt pro Spiel) steht Schwenningen auf dem drittletzten Platz. Es ist davon auszugehen, dass bei den restlichen fünf Heimpartien jeweils nicht mehr üppig die 3000er-Marke überschritten wird.

Die Spannung ist einfach bei den Wild Wings für diese Saison endgültig raus. Der Rest ist "Schaulaufen".

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