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Eishockey Wild Wings brauchen Auswärtspunkte

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Die vierte Sturmreihe – hier der 20-jährige Boaz Bassen (blaues Trikot) – sorgt für immer mehr Akzente. Foto: Roland Sigwart

Nach der "bisher besten Leistung, seit ich hier Trainer bin", so Coach Niklas Sundblad, herrscht in Schwenningen wieder leise Hoffnung, doch noch den Zug in Richtung Pre-Play-offs zu erwischen. Das 2:0 gegen den DEL-Primus aus München war ein echtes Lebenszeichen des Schlusslichts.

"Mehr Konstanz"

"Wir haben den Game-Plan gut umgesetzt und zum richtigen Zeitpunkt die Tore gemacht", glaubt Verteidiger Benedikt Brückner nach dem Coup gegen den Tabellenführer weiter, dass die Wild Wings die Pre-Play-offs erreichen können. "Dafür brauchen wir aber mehr Konstanz", betont der 30-Jährige, der hofft, dass er auch in der kommenden Runde 2020/21 für die Schwenninger verteidigen darf.

"Die Chemie stimmt"

"Bei uns in der vierten Sturmreihe stimmt einfach die Chemie", betont Stürmer Boaz Bassen. Dies kann Partner Daniel Pfaffengut nur unterschreiben. "Wir verstehen uns sehr gut, laufen viel und haben Selbstvertrauen", meint der Angreifer, der mit seinen 23 Jahren die meiste Erfahrung einbringt. "Boaz Bassen (20, Anm. d. Red.) und Cedric Schiemenz (20) sind ja noch jünger", sagt Pfaffengut mit einem Schmunzeln im Gesicht. Pfaffengut gefällt es in Schwenningen, würde gerne bleiben. "Mehr kann ich aber nicht sagen", wollte der Stürmer nicht weiter auf Vertragsgespräche eingehen.

"Definitiv nicht zu spät"

"Es gibt Gespräche, in die auch unser Trainer stark involviert ist. Es ist definitiv nicht zu spät", stellte Geschäftsführer Christoph Sandner vor dem Spiel gegen München gegenüber MagentaSport klar, dass die Wild Wings die Personalplanungen vorantreiben. Am Montag wurde Christof Kreutzer ("Das ist genau der richtige Mann für uns"), der zukünftige Sportmanager, übrigens in Schwenningen zu einem Meeting erwartet. "Alle können sich beweisen", weiß Sandner natürlich, dass nach der Saison viele Spielerverträge auslaufen.

"In einem Lernprozess"

Auch Daniel Pfaffengut glaubt, dass die Wild Wings ihr Saisonziel, also die Pre-Play-offs, noch erreichen können. Allerdings weiß der 23-Jährige, dass die Schwenninger dafür schnell die Auswärtsschwäche ablegen müssen. "Ich habe auch keine Erklärung dafür", kennt der Angreifer die Statistik, welche die Wild Wings mit nur sieben Punkten als das klar schwächste DEL-Team in fremden Hallen aufführt. "Da sind wir noch in einem Lernprozess", erwartet Coach Niklas Sundblad, dass sich die Schwenninger auch schnell auswärts steigern. Zudem sei es wichtig, auch gegen die direkten Kontrahenten besser zu punkten. Gegen die Top-Teams würde es ja klappen.

"Gut gemacht"

In der Tat: Schwenningen feierte zuletzt eben gegen München (2:0/1. Platz), Bremerhaven (3:2 nach Verlängerung/5.), Straubing (3:2 nach Verlängerung/3.) und Mannheim (2:1/2.) vier Heimsiege in Folge. "Schwenningen hat es von Anfang an gut gemacht", war auch der Münchner Stürmer Maximilian Kastner beeindruckt.

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