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Eishockey Wenn das Chaos täuscht

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Die Schwenninger U17-Talente freuen sich schon auf die neue Saison in der Division I Süd. Foto: Mehne Foto: Schwarzwälder Bote

Seit einigen Tagen sind sie wieder auf dem Eis – die U17-Talente aus Schwenningen. Bis zum Saisonstart am 14. oder 15. September steht für Alexander Dück, dem Trainer der Wild Wings Future, aber noch eine Menge Arbeit auf dem Programm.

"Wir haben drei Testspiele und ein Turnier, um uns einzuspielen", gibt Dück einen Einblick ins Programm bis zum Saisonstart. Dann muss alles sitzen. Die Mannschaft hat viel vor, möchte so früh wie möglich nichts mit dem Abstieg in der Division I Süd zu tun haben.

Die Gegner der Schwarzwälder sind der EC Bad Tölz, der EV Füssen, der ERC Ingolstadt, der ESV Kaufbeuren, der EV Landshut, die Jungadler Mannheim, der EV Regensburg, die Starbulls Rosenheim sowie der EHC Straubing.

Für Dück ist die Liga sehr schwer einzuschätzen, da sämtliche Mannschaften ihren älteren Jahrgang "verloren" haben – auch die Schwenninger, die einen Umbruch bewältigen müssen. "Die meisten Mannschaften leben natürlich von ihren älteren Jahrgängen. Da muss man immer schauen, wie der Aderlass kompensiert werden kann. Aber grundsätzlich ist mit Füssen, Bad Tölz und Mannheim immer zu rechnen."

Aktuell möchte er auch noch keine Prognose abgeben, ob sein Team im Vergleich zur guten Vorsaison stärker oder schwächer einzuschätzen ist.

Die Jungs selbst wissen genau, worum es geht. Sie haben neben den üblichen Hobbys – Chillen, Zocken, Musik hören oder sich mit Freunden treffen – vor allem ein Ziel vor Augen: Den Sprung ins Profi-Eishockey. Dafür schuften sie hart. Einige Talente haben ihre Eltern auch nicht in den Sommerurlaub begleitet, um ja kein Training zu verpassen.

Trainiert wird derzeit auch etwas intensiver. Das Spielsystem muss perfekt gekannt, einzelne Spielzüge genau einstudiert werden. Von der Tribüne aus sieht es derzeit noch nach etwas Chaos aus, doch Dück weiß genau, was er macht. "Wir nehmen uns derzeit im Vergleich zur Runde deutlich mehr Zeit. So wird sehr auf die Details geachtet. Wenn wir diese den Spielern erklären, kann es so aussehen, als hätten sie die Übung beim ersten Mal nicht verstanden", sagt der Coach und lacht. Während der Runde sei dafür einfach keine Zeit mehr. Da müssten die Trainer die Jungs auf die jeweils nächsten Spiele am Wochenende vorbereiten und Schwächen ausmerzen. Dück ist auf jeden Fall optimistisch, dass der Klassenerhalt auch in seiner zweiten Saison an der Bande schnell erreicht werden kann.

Dies ist auch Uwe Schlenker, der Vorsitzende der Nachwuchsabteilung. "Die U17 ist derzeit unser Aushängeschild. Die Schützlinge von Alex Dück haben in der Division I den Klassenerhalt geschafft. Und dies mit überzeugenden Leistungen", hofft Schlenker nun sogar auf den Einzug in die DM-Endrunde. "Aber dies ist natürlich kein Muss."

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