Die U19 der Wild Wings Future fuhr in der DNL-Zwischenrunde zwei enorm wichtige Heimsiege ein. Auch die Bundesliga-Schüler aus Schwenningen waren erfolgreich. DNL-ZWISCHENRUNDE Die U19 holte aus den Kellerduellen gegen den EV Füssen fünf Punkte. Nach einem 9:2-Sieg am Samstag folgte am Sonntag ein 5:4-Erfolg nach Verlängerung. Damit haben die Neckarstädter ihre Ausgangssituation verbessert. Sicher ist aber noch nicht, dass sie die den Gang in die Abstiegsrunde vermeiden werden. "Das wird eine extrem enge Kiste. Aber wenn wir so spielen, bin ich zuversichtlich", blickt Coach Wayne Hynes auf die kommenden Wochen. Dieser war vor allem mit der Vorstellung am Samstag beim 9:2 (3:0, 1:1, 5:1) sehr zufrieden. "Da haben wir mit einer starken läuferischen Leistung den Gegner überrannt. Am Sonntag haben wir nach der frühen 2:0-Führung etwas die Konzentration verloren", war Hynes froh, dass sein Team beim 5:4 (2:1, 0:3, 2:0, 1:0) nach Verlängerung noch den Zusatzzähler eintütete. In der Overtime war es Fabio Frick, der nach 64:37 Minuten das 5:4 erzielte. Zuvor hatten für die Schwenninger Maximilian Langenbacher (2.), Sofienne Bräuner (2.), Fabio Frick (55.) und Christian Bauhof (56.) getroffen. Beim 9:2-Kantersieg am Samstag hatten sich Boaz Bassen (12./49./50.), Kevin Richter (13.), Daniel Spies (13./47.), Eric Fromm (21.), Christian Bauhof (42.) und Sofienne Bräuner (48.) in die Torschützenliste der Schwenninger eingetragen. SCHÜLER BUNDESLIGA "Fünf Punkte gegen den Tabellenführer. Damit bin ich natürlich sehr zufrieden", sieht Coach Alexander Dück seine Schützlinge nach dem 7:3 (Samstag) und dem 3:2 nach Penaltyschießen (Sonntag) gegen Füssen auf einem guten Weg. "Wir haben es nun selbst in der Hand. Wenn wir unser Potenzial abrufen, werden wir den zweiten Platz erreichen", weiß Dück, dass dieser notwendig sein wird, um auch in der kommenden Runde in der Schüler-Bundesliga – die Ligen werden reformiert – spielen zu dürfen. Am Samstag trafen beim 7:3 (2:1, 2:1, 3:1) Pascal Pinsack (12./31.), Robbie-Philipp Sabo (20.), Tim Gorgenländer (40./55./59.) und Steven Grannass (42.) für die Wild Wings Future. Am Sonntag brachte beim 3:2 (1:1, 1:0, 0:1, 0:0, 1:0) nach Penaltyschießen Pascal Pinsack seine Farben in Führung, Tim Gorgenländer (39.) sorgte für das zwischenzeitliche 2:1. Im Penaltyschießen war es dann erneut Pinsack, der den entscheidenden Treffer besorgte. "Wir haben am Samstag echt gut gespielt. Am Sonntag haben dann auch etwas die Kräfte nachgelassen. Aber fünf Punkte gegen den Tabellenführer aus Füssen sind stark."