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Eishockey Schwedischem Wild Wings Trainer gefällt die Fasnet

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Niklas Sundblad ist begeistert von den Villinger Narros. (Archivfoto) Foto: Morat

Einen Vormittag lang hat Schwenningens Trainer Niklas Sundblad am Rosenmontag einmal vom Eishockey-Alltag abgeschaltet. Begeistert zeigte sich der Schwede dabei von den Villinger Narros, die er zum ersten Mal in seinem Leben live erlebte. "Ich kannte ja bisher nur den Karneval in Köln, aber diese schwäbisch-alemannische Fastnacht ist wirklich wunderschön." Auch seine Spieler nutzten den trainingsfreien Tag, um mit ihren Familien die Villinger Fasnet kennenzulernen.

Einstellung stimmt

In Ingolstadt unterlag das DEL-Schlusslicht am Sonntagabend unglücklich mit 3:4. "Nach einem ersten Drittel, in dem wir kaum Zugriff aufs Spiel hatten, kämpften wir uns zurück und hatten genügend Chancen, um zu gewinnen", analysierte Niklas Sundblad. Ärgerlich waren für ihn die Strafen in den Schlussminuten für Troy Bourke und Alex Weiss, die Ingolstadt nach dem 2:2 auf die Siegerstraße brachten. "Diese Strafen muss man nicht unbedingt geben. Positiv war für mich erneut, dass sich die Jungs trotz dieser schwierigen Situation nie aufgeben", lobte der Schwenninger Coach.

Ausländische Nummer 1

Er ist froh darüber, "dass wir nun in kürzester Zeit noch unsere letzten fünf Spiele haben. Spielen ist für die Mannschaft in dieser Phase das Beste". Maximilian Hadraschek wird dann aber nicht mehr dabei sein. Aufgrund einer schweren Handprellung geht Sundblad davon aus, "dass für ihn die Saison vorbei ist".

Generell die Zeit in Schwenningen dürfte für Torhüter Dustin Strahlmeier nach dieser Runde auch zu Ende sein. Auch wenn von den Wolfsburger Medien dessen Wechsel zu den Grizzlys bereits vermeldet wurde, will Niklas Sundblad dazu noch kein Statement abgeben. Wenn Strahlmeier geht – so der Coach – wird es wohl eine neue ausländische Nummer 1 geben. Sundblad weiter: "Wir sind natürlich nicht naiv, sondern planen aktuell auch auf der Torhüterposition."

Haie auf "Rekordjagd"

Am Dienstagabend könnten die Kölner Haie den DEL-Negativ-Rekord von Schwenningen und Freiburg (jeweils 18 Niederlagen in Serie) daheim gegen Wolfsburg einstellen. Ob es dazu allerdings unter dem neuen Coach Uwe Krupp kommt, bleibt abzuwarten.

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