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Eishockey Rote Laterne wieder bei den Wild Wings

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Gestatten, ich bin der Neue bei den Wild Wings. Silo Sopanen (links, weißes Trikot) machte in Iserlohn sein erstes Spiel für die Schwenninger. Foto: Brockmann

Iserlohn – Wild Wings 5:2 (3:0/2:0/0:2). Die Erfolgsserie der Wild Wings unter dem neuen Coach Paul Thompson in der DEL bekam am Freitagabend in Iserlohn einen Dämpfer. Schwenningen unterlag in Iserlohn mit 2:5 und haben die Rote Laterne wieder.

Wild-Wings-Angreifer Mirko Höfflin war enttäuscht: "Das erste und zweite Drittel dürfen wir so nicht spielen."

Schwenningers neuer Stürmer Vili Sopanen feierte sein Debüt. Kurios war am Donnerstag, dass der Transfer in nur wenigen Stunden über die Bühne gegangen war. Der neue "Teamplayer" (Zitat Manager Jürgen Rumrich) war am Donnerstagabend von seinem bisherigen Wirkungsort Ingolstadt ins Teamhotel der Wild Wings nach Iserlohn gefahren. Gegen die Roosters spielte Sopanen in einer Angriffsreihe mit Rihards Bukarts und Philipp Mc Rae. Aber er blieb – wie sein ganzes Team – an diesem Abend blass.

Schwenningens Keeper Marco Wölf, der für Dustin Strahlmeier im Tor stand, erwischte bei seinem fünften Saisoneinsatz einen misslungenen Auftakt. Nach nur 88 Sekunden schlug der aktuelle DEL-Topscorer Jon Matsumoto mit dem 1:0 für Iserlohn zu. In der dritten Minute musste Gäste-Verteidiger Dominik Bittner auf die Strafbank – 77 Sekunden später sorgte Luigi Caporusso für das 2:0. Die erste Chance für Schwenningen (9.) hatte ausgerechnet Vili Sopanen, doch der Iserlohner Schlussmann Niko Tapani Hovinen hielt. In der 15. Minute überwand Lean Bergmann dann Wölfle zum 3:0. "Das haben wir uns ganz anders vorgestellt, die Gegentore waren zu einfach. Aber wir müssen nach vorne schauen und Vollgas geben", forderte Bittner in der ersten Pause.

Doch sein Team hatte im zweiten Drittel weiter kaum Zugriff aufs Spiel und kassierte weitere Gegentreffer durch Caporusso (31.) und Dylan Yeo (40.).

Die Gäste steckten aber nicht auf – Strahlmeier kam für Wölfl vor dem Schlussdrittel – und verkürzten durch Ville Korhonen (44.) und Andrée Hult (48.) auf 2:5. Aber mehr war für die Schwenninger nicht mehr drin.

Für die Wild Wings geht es am Sonntag (16.30 Uhr mit dem Heimspiel gegen Ingolstadt weiter. Im ersten Saisonvergleich waren die Schwenninger in der Audi-Stadt Ende September mit 0:6 chancenlos. Die Ingolstädter kassierten zuletzt vier Niederlagen in Folge. Aber: Vertraglich vereinbart wurde am Donnerstag bei Sopanens Wechsel, dass der Finne dann schon wieder eine Zwangspause hat, weil Ingolstadt bei dem Wechsel darauf pochte, dass er am Sonntag gegen sie nicht spielt.

Tore: 1:0 Matsumoto (1:28), 2:0 Caporusso (3:51/5:4), 3:0 Bergmann (14:51), 4:0 Caporusso, 5:0 Yeo (39:07), 5:1 Korhonen (43:57), 5:2 Hult (47:35).

Strafen: Iserlohn: 8 – Wild Wings: 6.

Schiedsrichter: Rohatsch/Westhaus (Lindau/Büßleben.

Zuschauer: 4230 (darunter 140 Wild-Wings-Fans).

Hier gibt es die Pressekonferenz:

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