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Eishockey Wild Wings: Paul Thompson verteilt ein Extralob

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Die dritte Reihe erzielte alle Schwenninger Tore: Mirko Höfflin (links), Rihards Bukarts (rechts)und Marcel Kurth. Foto: Eibner

Der Traum lebt weiter! Schwenningen hält zwar weiter die Rote Laterne in der Deutschen Eishockey-Liga (DEL), doch der Rückstand auf einen Pre-Play-off-Rang beträgt nach dem 4:3-Sieg nach Verlängerung beim Tabellendritten aus Düsseldorf nur noch 13 Punkte.

Klare Steigerung

"Ich bin sehr glücklich, dass die Mannschaft nach dem nicht so guten Auftritt am Freitag beim 2:3 gegen Köln eine Reaktion gezeigt hat", schielt auch Coach Paul Thompson auf das Klassement nach dem 41. Spieltag. Dieses weist die Wild Wings mit 38 Punkten aus. Krefeld, als Zehnter gerade noch in den Pre-Play-offs, hat 51 Zähler auf dem Konto. Dahinter haben Nürnberg (47) und Wolfsburg (44) einigen Boden gut gemacht. Dagegen kriselt es bei den Eisbären Berlin (9./53) nach der sechsten Pleite in Folge weiter. "Vielleicht können wir in der Tabelle ja noch ein wenig klettern", weiß Thompson, dass nun aber in den beiden Heimspielen gegen Krefeld (Freitag, 19.30 Uhr) und Straubing (Sonntag, 16.30 Uhr) Dreier Pflicht sind, wollen die Wild Wings weiter ernsthaft vom "Pre-Play-off-Wunder" träumen. "Sechs Punkte sind da unser Ziel. Der Plan ist, dass Jussi Timonen dann wieder an Bord ist. So könnte Simon Danner wieder in den Sturm rücken", blickt der Brite auf das kommende Wochenende. Ville Korhonen könnte übrigens nach der Pause Mitte Februar in den Kader zurückkehren.

Duell geht an Strahlmeier

Die Schwenninger fuhren also vor knapp 10 000 Fans im vierten und letzten Hauptrundenspiel gegen Düsseldorf den ersten Saisonsieg ein. "Wir haben viel Tempo ins Spiel gebracht", sah Doppeltorschütze Mirko Höfflin zum Abschluss des "rheinischen Wochenendes" in Düsseldorf eine deutliche Steigerung. Schwenningen überzeugte dabei nicht nur in Sachen Defensivarbeit und Einstellung, sondern setzte auch immer wieder in der Offensive Nadelstiche. "Das Momentum hat in dieser Partie oft gewechselt", wusste aber auch Paul Thompson, dass Goalie Dustin Strahlmeier erneut einen starken Tag erwischt hatte. 44 Schüsse wehrte der Schwenninger ab, gewann das Duell gegen Mathias Niederberger und den eingewechselten Fredrik Pettersson – zusammen 19 Saves – deutlich. Zudem ragte eben die dritte Reihe mit Doppelpacker Mirko Höfflin, Marcel Kurth (1 Tor) und Rihards Bukarts (1) heraus. "Diese bekommt von mir ein Sonderlob", stellte Thompson am Montag klar.

Haie-Hammer

Die Kölner Haie haben Trainer Peter Draisaitl am Montag freigestellt. "Ich habe es nicht kommen sehen, aber ich muss diese Entscheidung akzeptieren", wird Draisaitl zitiert. Der Posten des Cheftrainers wird von Dan Lacroix übernommen. Lacroix war zuletzt Assistent-Coach beim NHL-Klub Montréal Canadiens. Clement Jodoin, bis Dezember Coach in Berlin, wird an der Seite von "Chef" Don Jackson neuer Co-Trainer in München.

  
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