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Eishockey "Natürlich war viel mehr drin"

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Stefan Schäfer erzielte den letzten Treffer der Fire Wings in der Saison 2017/18. Foto: Kienzler Foto: Schwarzwälder Bote

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Die Fire Wings verloren am Sonntagabend ihr letztes Saisonspiel gegen das Top-Team aus Bietigheim deutlich mit 3:7 (2:4, 0:1, 1:2). Damit beendeten die Schwenninger die Regionalliga-Hauptrunde auf dem enttäuschenden siebten Rang.

"Natürlich war für uns viel mehr drin. Wenn wir konstant mit drei Reihen hätten spielen können, sogar die Play-offs", blickt Coach Matthias Kloiber auf die 24 Saisonspiele, die 20 Punkte einbrachten, zurück. Am Ende fehlten immerhin 20 Zähler auf den Tabellenvierten aus Hügelsheim, der nun in den Play-offs auf Spitzenreiter Bietigheim trifft. Das zweite Halbfinale bestreiten die beiden Eisbären-Teams aus Heilbronn und Eppelheim.

Die Schwenninger werden in den kommenden vier Wochen nun noch trainieren. Parallel laufen viele Gespräche mit den derzeitigen Spielern. "Ich gehe davon aus, dass die meisten davon weitermachen werden. Allerdings werden vom Nachwuchs wohl keine Talente zu uns stoßen", schaut sich Matthias Kloiber bereits nach externen Verstärkungen um. "In den nächsten Wochen werden wir auch einige Probespieler testen", geht der Schwenninger Coach davon aus, dass er in der kommenden Runde einen breiteren Kader zur Verfügung hat.

Gegen Bietigheim brachte Dominik Deuring (8.) sein Team in Führung. Doch dann drehte der Spitzenreiter auf. Stefan Schäfer (20.) sorgte kurz vor dem Ende des ersten Drittels beim 2:4 noch einmal für Hoffnung, doch dann zog Bietigheim auf 6:2 davon. Erneut war es Schäfer (51.), der mit seinem zweiten Treffer das Ergebnis auf 3:6 stellte, bevor der Tabellenführer den Schlusspunkt setzte. "Bietigheim verfügt einfach über ein sehr starkes Team. Aber die Einstellung stimmte. Wir haben kämpferisch eine sehr gute Leistung abgeliefert", stellte Matthias Kloiber seinen Cracks ein ordentliches Zeugnis aus.

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