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Eishockey Lady Wings: Ein großer Umbruch

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Ein Schluck aus der Pulle kann auch bei den Lady Wings nie schaden. Das Training ist anstrengend. Foto: Sigwart

Umbruch bei den Lady Wings! Ein neuer Coach, ein neuer Kader, neue Ziele – bei den Schwenningerinnen tat sich nach dem Ende der Saison 2017/18 viel.

An der Bande steht  nicht mehr Robert Grabein, der die Lady Wings in der  vergangenen Runde in der Baden-Württemberg-Liga auf den fünften Rang geführt hat. "Robert kann aus zeitlichen Gründen das Team nicht mehr trainieren", gibt Ronny Augstein preis. Der Abteilungsleiter der Lady Wings musste sich also auf die Suche nach einem neuen Coach machen. "Und dies war nicht einfach", freute sich Augstein, als Ende August endlich ein neuer Übungsleiter für die Lady Wings gefunden wurde.

"Ja – ich mache es", bestätigt  Robert Brezina, dass er die Schwenninger Mädels und Frauen in der neuen Runde betreuen wird. "Da kann ich zeigen, was ich als Profi alles gelernt habe", lacht der frühere Spieler der Wild Wings. Dieser hat aber  eine schwere Aufgabe vor sich. "Wir haben zwar einen großen Kader von rund 25 Spielerinnen, doch viele davon sind blutige Anfängerinnen", verweist  Ronny Augstein  darauf, dass es in dieser Saison vor allem darum geht, die Neulinge an das Niveau der Baden-Württemberg-Liga heranzuführen.

In dieser kämpfen in der Runde 2018/19 übrigens nur fünf Teams um Punkte. "Esslingen hat leider seine Mannschaft zurückgezogen. Dennoch werden wir im Vergleich zur Vorsaison ein Spiel mehr haben", verweist Augstein auf die Doppelrunde mit jeweils 16 Partien pro Team. Neben Schwenningen haben noch EKU Mannheim, Bietigheim, Hügelsheim und Ravensburg für die neue Saison gemeldet, die am 7. Oktober beginnt. Und was ist – neben der Ausbildung der Neulinge – das Saisonziel? "Wir wollen im Vergleich zur Saison 2017/18 mehr Siege einfahren", lacht Ronny Augstein. Damals waren es gerade drei Erfolge in 15 Partien.

"Und natürlich wollen wir wieder in der Tabelle vor Ravensburg landen", stellt der Abteilungsleiter weiter klar.Klar ist auch, dass sich die Verantwortlichen der Lady Wings mehr Unterstützung durch den Hauptverein wünschen. "Wir sind irgendwie das fünfte Rad am Wagen", hofft  Ronny Augstein vor allem auf mehr Eiszeit für die Eishockey-Frauen aus Schwenningen, bei denen mit Jacqueline Waskow, frühere Janzen, immerhin eine Olympia-Teilnehmerin von 2014  im Kader steht.

"Wir werden wohl in der Regel nur eine Eiseinheit pro Woche haben. So kommen wir aber nicht weiter", wünscht sich der Abteilungsleiter, dass "seine Mädels" bald beständig zwei Mal unter der Woche in der Eishalle trainieren können. "Das wäre gerade für unsere Neulinge sehr wichtig – und eine Voraussetzung, dass wir in  zwei, drei Jahren auch in der Tabelle weiter oben angreifen können."  So sieht es auch Robert Brezina. "Wir brauchen unbedingt regelmäßig zwei Eiseinheiten, um die Mädels – darunter sind ja echte Anfängerinnen – weiterzubringen", betont der neue Trainer der Schwenninger Lady Wings.

  
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