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Eishockey "Jetzt haben wir das Glück erzwungen"

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Zwei Wild-Wings-Neuzugänge strahlen: Jordan Caron (rechts) gratuliert Colby Robak zu einem seiner beiden Treffer gegen Berlin. Foto: Sigwart

Es ist noch einmal gut gegangen für die Wild Wings. Mit einer Heimniederlage gegen die Eisbären Berlin hätte der Rückstand des DEL-Schlusslichts auf den Tabellenzehnten Wolfsburg (letzter Pre-Play-off-Platz) bereits 13 Punkte betragen. Doch die Schwenninger ließen es nicht dazu kommen, sondern setzten sich nach einer kämpferisch guten Leistung mit 5:4 durch. Sind auch die spielerischen Defizite bei den Neckarstädtern erkennbar, so ist die Moral des Teams intakt. In schweren Wochen wie diesen zählt vor allem dies.

Stolzer Wild-Wings-Coach

Für Schwenningens Trainer Paul Thompson war es das "erste enge Spiel in dieser Saison, das wir für uns entschieden haben. Jetzt haben wir auch einmal das Glück erzwungen", freute er sich nach dem Schlusszeichen gegen Berlin. Die Moral und der Charakter seines Teams in einer schwierigen Partie hatte den Wild-Wings-Coach "extrem stolz" gemacht.

"In der zweiten Drittelpause – nachdem wir nach dem 3:3-Ausgleich sofort das 3:4 bekommen haben – mussten wir Trainer unser Team moralisch stützen. Hervorragend war dann im letzten Drittel unser Unterzahlspiel", richtete Paul Thompson ein Extra-Lob an seine Penalty-Killing-Teams, die in den letzten 20 Minuten nichts mehr zuließen.

Kuriose Konstellation

Verteidiger Colby Robak entpuppt sich bereits nach seinen ersten sechs Spielen für die Schwenninger Wild Wings als wertvolle Verstärkung. Vier Tore und zwei Assists hat er nach seinem Doppelpack gegen Berlin auf dem Konto. Dazu kam noch der Treffer eines zweiten Defensiv-Akteurs – von Mirko Sacher. Auch für Paul Thompson ist dies eine etwas kuriose Konstellation. "Unsere Verteidiger sind heute für unsere Offensive eingesprungen. Colby hilft uns mit seinen Stärken sehr weiter." Der neuen Schwenninger Nummer 4 gefällt es richtig gut hier: "Wir haben eine positive Stimmung. Auf dieser Leistung müssen wir am Freitag in Mannheim weiter aufbauen."

Gespräche laufen

Parallel zur sportlich angespannten Situation suchen die Wild Wings nach einem Nachfolger für den zum Saisonende ausscheidenden Manager Jürgen Rumrich. Geschäftsführer Christoph Sandner hofft bis Ende diesen Monats auf eine Entscheidung. "Die Gespräche laufen." Ob Rumrich in einer anderen Funktion den Wild Wings erhalten bleibt? "Vorstellbar ja, aber dies werden wir zusammen im Januar entscheiden", erklärt Christoph Sandner.

Ergebnisse vom 25. Spieltag

ERC Ingolstadt - Pinguins Bremerhaven4:3
Grizzlys Wolfsburg - Krefeld Pinguine3:2
Augsburger Panther - Iserlohn Roosters1:0
Kölner Haie - Nürnberg Ice Tigersabgebr.
Straubing Tigers - Düsseldorfer EG2:1
Red Bull München - Adler Mannheim2:3 n.V.
Schwenninger Wild Wings - Eisbären Berlin5:4

Tabelle

SToreTDPkt.
1. Red Bull München25  87:58 29  61
2. Straubing Tigers25  91:58 33  53
3. Adler Mannheim25  87:68 19  49
4. Eisbären Berlin24  78:71 7  39
5. Kölner Haie24  59:63 -4  39
6. ERC Ingolstadt25  78:77 1  38
7. Düsseldorfer EG25  66:61 5  37
8. Nürnberg Ice Tigers24  68:67 1  37
9. Pinguins Bremerhaven25  67:69 -2  36
10. Grizzlys Wolfsburg25  69:72 -3  32
11. Augsburger Panther25  67:82 -15  29
12. Krefeld Pinguine25  71:89 -18  24
13. Iserlohn Roosters25  49:78 -29  23
14. Schwenninger Wild Wings24  63:87 -24  22
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