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Eishockey "Haben noch nichts erreicht"

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Die Schwenninger U17-Spieler – hier Viktor Buchner – wollen sich wieder so in Szene setzen. Foto: Michael Kienzler Foto: Schwarzwälder Bote

Während die U17 der Wild Wings Future an diesem Wochenende den Klassenerhalt in der Division I perfekt machen kann, spielt sich die U20 für die Aufstiegsrunde zur Division II ein.

U17 DIVISION I Nach dem souveränen 6:0-Heimsieg gegen Straubing geht es für die Schützlinge von Coach Alexander Dück am Samstag (13 Uhr) in der Helios-Arena gegen den ESV Kaufbeuren und am Sonntag (16 Uhr) beim EC Bad Tölz darum, die Weichen endgültig auf den Verbleib in der Division I zu stellen.

"Mit zwei Siegen dürften wir den Klassenerhalt ganz sicher haben, vielleicht reichen auch schon drei Punkte", denkt der Trainer der Schwenninger. Diese haben nach zwei von fünf Spielen in der Abstiegsrunde sechs Punkte auf dem Konto, während die Teams aus Kaufbeuren, Rosenheim und Füssen noch auf den ersten Zähler warten. Zwei Teams der Siebenergruppe steigen ab. "Deshalb sollten wir unbedingt gegen Kaufbeuren gewinnen", hofft Dück, dass seine Schützlinge die gute Leistung vom Spiel gegen Straubing wiederholen können. Schwerer wird es am Sonntag in Bad Tölz, das mit acht Punkten aus drei Partien die Tabelle anführt.

U20 DIVISION III 81 Punkte nach 28 Spielen – viel besser geht es nicht. "Doch noch haben wir nichts erreicht", weiß Coach Wayne Hynes, dass erst in der Mitte März beginnenden Relegationsrunde zur Division II die Aufstiegstickets vergeben werden. "Und das ist unser klares Ziel", betont der frühere Nationalstürmer. Dessen Schützlinge haben also nun noch vier Hauptrundenspiele lang Zeit, um sich den Feinschliff für die wichtigsten Partien der Saison zu holen. Das "Schaulaufen" des Hauptrundenersten beginnt am Samstag (17 Uhr) und Sonntag (12 Uhr) beim Tabellenzweiten aus Ravensburg. Dieser hat übrigens derzeit 18 Punkte Rückstand auf die Schwenninger. U9 NACHWUCHS Für die jüngsten SERC-Talente stand das nächste EBW-Blitzturnier in der Eissporthalle am Baden-Airpark auf dem Programm. Teilnehmer waren –­ neben den Schwenningern – die Spielgemeinschaft Hügelsheim/Waldbronn, die TSG Reutlingen und die Bietigheim Steelers. Nach starken Leistungen gegen Hügelsheim/Waldbronn und Reutlingen trafen die Schützlinge von Coach Michael Zerr auf Bietigheim. Auch diese Partie wurde erfolgreich gestaltet. Der Jubel war danach groß.

U11 NACHWUCHS Die U11 der Wild Wings Future überzeugte bei ihrem Heimturnier. Es ging gegen den Nachwuchs aus Stuttgart, Bietigheim und Mannheim. Die Schwenninger bejubelten am Ende drei Siege. Lohn waren – wie immer – Medaillen.

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