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Eishockey Gutes Omen für die Wild Wings

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Der neue Schwenninger Torhüter Ilya Sharipov übernimmt. Ausgerechnet gegen das Top-Team aus München feiert der 22-Jährige sein DEL-Debüt. Foto: Sigwart

Die Wild Wings sind heiß auf das noch ungeschlagene Topteam aus München. Rund 4500 Zuschauer werden am Mittwoch (19.30 Uhr) in der Helios-Arena erwartet. Torhüter Ilya Sharipov feiert im Schwenninger Tor sein DEL-Debüt.

Beeindruckende Bilanz

Geht es nach Schwenningens Trainer Paul Thompson, dann könnte sein Team öfters gegen München spielen. Seit der Brite bei den Wild Wings an der Bande steht (November 2018), hat er in drei Spielen mit seinem Team jeweils die Münchner besiegt. Thompson schmunzelt bei diesem Thema. "Aber es ja nun eine neue Saison und es geht wieder von Null los. Wir müssen natürlich einen sehr guten Tag erwischen, um München zu besiegen."

Das Spiel gegen den EHC Red Bull München gibt es bei uns im Liveticker

Der Wild-Wings-Coach ist gespannt darauf, wie sich sein zuletzt überzeugendes Team gegen den Vorjahresvizemeister aus der Affäre zieht. Er fasst aber auch die beiden weiteren Spiele in dieser Woche (am Freitag in Straubing und am Sonntag daheim gegen Nürnberg) bei diesem Thema zusammen. "Dies sind insgesamt drei Spiele gegen sehr starke Gegner, in denen wir genau sehen, wo wir gerade leistungsmäßig stehen."

"Zusätzliche Motivation"

Schwenningens Angreifer Marcel Kurth sieht es wie sein Trainer: "Dass München bisher in den sechs Spielen noch nicht verloren hat, ist für uns noch eine zusätzliche Motivation und eine echte Herausforderung. Trotz dieser schweren Aufgabe wollen wir weiter offensiv spielen. Es bringt nichts, nun in diesem Spiel tiefer zu stehen. München spielt mit fünf Mann ein hervorragendes Forechecking. Wir müssen nicht nur läuferisch stark sein, sondern auch ein cleveres Stellungsspiel gegen sie haben. Ich denke aber, dass wir die Räume bekommen, um unser Spiel aufzuziehen", so der Stürmer.

Lob für den neuen Keeper

Im Schwenninger Tor wird Ilya Sharipov sein Debüt feiern. "Diese Chance hat er sich sehr verdient", lobt Paul Thompson die Entwicklung seines neuen Keepers. Im Hinblick auf das straffe Programm in dieser Woche soll also Dustin Strahlmeier am Mittwoch eine Pause erhalten. Ansonsten wird Thompson sein Team – im Vergleich zum 5:2-Sieg gegen Krefeld – nicht verändern. Weiter in Ravensburg müssen die beiden Angreifer Daniel Pfaffengut und Julian Kornelli spielen. "Beide sind darüber gerade wenig begeistert, aber daran werden sie in ihrer Leistung weiter wachsen", ist sich der Coach sicher. Die beiden Verteidiger Simon Danner und Dominik Bohac fallen weiterhin aus.

Yannic Seidenberg führt

Besser als das vor der Saison nur punktuell verstärkte, aber verjüngte Münchner Team um Coach Don Jackson konnte man nicht in die Saison starten: Sechs Siege in sechs Spielen. Mit 27:12 Toren weisen Yannic Seidenberg und Co. bislang auch den stärksten Angriff in der DEL auf. Das Saisonziel der Bayern ist klar: Sie wollen sich den Meisterpokal von Mannheim zurückholen. "Jahrelang waren wir die Gejagten, nun sind wir die Jäger", sagt Manager Christian Winkler. Der neue Angreifer Chris Bourque steht in der Topscorer-Liste (9/4/5) an fünfter Stelle. Seidenberg ist in Sachen Plus-Minus-Statistik der beste Verteidiger in der Liga – dicht gefolgt von Neuzugang Blake Parlett. Fehlen werden Mark Voakes (gesperrt) und vielleicht auch der neue Center Derek Roy.

Ergebnisse vom 19. Spieltag

Eisbären Berlin - Iserlohn Roosters4:0
Kölner Haie - Straubing Tigers3:4 n.V.
Nürnberg Ice Tigers - Schwenninger Wild Wings4:1
ERC Ingolstadt - Grizzlys Wolfsburg6:3
Krefeld Pinguine - Augsburger Panther7:4
Adler Mannheim - Pinguins Bremerhaven3:0
Düsseldorfer EG - Red Bull München1:2

Tabelle

SToreTDPkt.
1. Red Bull München19  66:37 29  52
2. Straubing Tigers19  76:49 27  41
3. Adler Mannheim19  60:58 2  32
4. Düsseldorfer EG19  52:40 12  31
5. Eisbären Berlin18  54:47 7  31
6. ERC Ingolstadt19  55:53 2  29
7. Nürnberg Ice Tigers19  51:52 -1  29
8. Pinguins Bremerhaven19  48:50 -2  27
9. Kölner Haie19  42:55 -13  25
10. Grizzlys Wolfsburg19  49:56 -7  22
11. Krefeld Pinguine19  52:63 -11  21
12. Augsburger Panther19  52:64 -12  21
13. Iserlohn Roosters19  42:57 -15  20
14. Schwenninger Wild Wings18  47:65 -18  15
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