Für den EHC Freiburg stehen am kommenden Wochenende wieder zwei Partien auf der Agenda.
Mit stark dezimiertem Kader und drei jungen Eigengewächsen in der Aufstellung holte sich das Team von Cheftrainer Mikhail Nemirovsky mit dem perfekten Wochenende gegen Crimmitschau (6:5) und Krefeld (3:2) die volle Punkteausbeute zum Jahresstart. Nemirovsky hofft, dass eventuell der eine oder andere bislang fehlende Akteur am Freitag wieder dabei ist.
Am Freitag ab 19.30 Uhr treffen die „Wölfe“ auf den Traditionsklub EV Landshut in der Echte Helden Arena. Das Team, gespickt mit den ehemaligen Freiburgern Tor Immo, Nick Pageau und Philipp Wachter, rangiert derzeit denkbar knapp hinter Freiburg auf dem siebten Tabellenplatz. Die Gäste von Cheftrainer Heiko Vogler zeigen sich dabei besonders offensiv in bestechender Form. Mit 112 eigenen Treffern stehen die Landshuter ligaweit auf dem dritten Platz.
Besonders die deutschen Goalgetter David Stieler, Yannick Wenzel und Julian Kornelli stechen dabei mit 37 gemeinsamen Treffern positiv heraus. Komplettiert wird der Angriff durch die beiden Importspieler Tor Immo und Jack Olin Doremus. Gegen die Isarstädter kam der EHC in dieser Saison noch nicht so richtig in Tritt. Beide bisherigen Aufeinandertreffen gingen an den EVL. Vor den eigenen Fans in der heimischen Echte Helden Arena wird das Team am Freitagabend alles daran setzen wollen, sich hierfür zu revanchieren.
Für das nächste Auswärtsspiel der Saison macht sich der EHC Freiburg am Sonntag auf den Weg nach Regensburg. Beim amtierenden DEL2-Meister wartet ab 17 Uhr eine schwierige Aufgabe auf die „Wölfe“. Mit 44 Punkten aus 34 Spielen kratzen die Eisbären Regensburg an der Playdown-Linie. Nach zuletzt drei Niederlagen in Folge gab es für die Mannschaft von Peter Flache einen wichtigen 3:2-Heimsieg über die Blue Devils Weiden. Eine Stärke ist dabei ihr Überzahlspiel. In den beiden vorausgegangenen Duellen zwischen Freiburg und Regensburg konnte sich jeweils die Heimmannschaft durchsetzen.