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Eishockey Dück-Team bestreitet letztes Vorrundenspiel

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Volles Programm für die Nachwuchsmannschaften der Wild Wings Future und die Fire Wings am Wochenende. U20 DNL II Die Mannschaft von Trainer Wayne Hynes empfängt am Wochenende den EC Iserlohn (Samstag, 19 Uhr/Sonntag, 11 Uhr). Erst vor zwei Wochen waren beide Teams erstmals in dieser Saison aufeinandergetroffen. Im Sauerland unterlagen die Schwenninger dem Tabellenfünften mit 0:5 und mit 1:4. Die Junioren haben zwar noch acht Spiele in der Hauptrunde vor sich, doch der Rückstand zum rettenden sechsten Platz beträgt bereits 16 Punkte. Die Teilnahme an der Abstiegsrunde ist wahrscheinlich. Wayne Hynes hofft gegen Iserlohn wieder auf einen großen Kader – und auf eine Leitungssteigerung im Vergleich zur 2:4-Niederlage am Sonntag in Füssen. U17 DIVISION SÜD Derbyzeit für das Schwenninger Team. Am Samstag (16 Uhr) geben die Jungadler Mannheim ihre Visitenkarte in der Arena ab. Für die Mannschaft von Trainer Alex Dück (7./28) ist es das letzte Spiel der Vorrunde. In einer Woche geht es für die Teams von Platz vier bis zehn in der Zwischenrunde weiter. Aus der Vorrunde werden die Punkte mitgenommen. Die Mannheimer stehen auf Platz zwei (55) und wollen noch das Ticktet für die Meisterschaftsrunde lösen. Im ersten Aufeinandertreffen am 3. Oktober unterlagen die Young Wings nach einem spannenden Spielverlauf in Mannheim mit 3:4. Alex Dück ist mit der bisherigen Saison nicht ganz zufrieden: "Wir hatten mit vielen Ausfällen zu kämpfen, sonst wäre mehr möglich gewesen. Auch wenn es gegen Mannheim schwer wird, wollen wir unbedingt noch punkten." LANDESLIGA Mit den beiden Siegen gegen die Eisbären Balingen (5:4) und gegen EKU Mannheim (10:3) haben die Fire Wings mit 22 Punkten erstmals in dieser Saison die Tabellenspitze erklommen. Am Samstag (20 Uhr) gastiert die Mannschaft von Trainer Matthias Kloiber beim Tabellenvorletzten EC Stuttgart. Dieser Zwischenstand der Stuttgarter ist allerdings kein Maßstab, da die Landeshauptstädter erst vier Spiele ausgetragen haben. Fire-Wings-Coach Matthias Kloiber betont auch, "dass wir uns im Vergleich zum vergangenen Wochenende spielerisch weiter steigern müssen".

Die Krux in dieser Saison ist, dass Fire-Wings-Verfolger Esslingen (21) aufgrund eines kuriosen Modus insgesamt mehr Spiele absolvieren kann (wir haben berichtet). "Auch wenn wir die restlichen Partien alle gewinnen, wofür die Chancen für uns nicht schlecht stehen, können wir die Meisterschaft nicht aus eigener Kraft schaffen", macht Coach Matthias Kloiber deutlich.

Zunächst gilt es aber für die Neckarstädter, ihre derzeit gute Form auch am Samstagabend in Stuttgart unter Beweis zu stellen.

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