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Eishockey Debüt in umgebauter Arena

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Ihre Premiere in der umgebauten Helios-Arena hätten sich die Wild Wings ganz anders vorgestellt. Die neu geschaffenen 800 Sitzplätze (links) bleiben auch vorerst leer. Foto: Wild Wings Foto: Schwarzwälder Bote

Für die Wild Wings geht es am Donnerstag (19.30 Uhr) mit ihrem ersten Heimspiel in der umgebauten Helios-Arena beim Magenta-Sport-Cup weiter. Zu Gast sind die Eisbären Berlin, die das Hinspiel mit 1:5 gegen Schwenningen verloren.

Triste Atmosphäre

Die Wild Wings werden die Vorrunden-Partie gegen die Eisbären sicherlich mit einem lachenden und einem weinenden Auge angehen. Zum einen hat sich die Mannschaft in der Vorrunde der Gruppe B des Magenta-Sport-Cups eine ausgezeichnete Ausgangsposition erarbeitet, um das Halbfinale zu erreichen Aber zum anderen hatten sich die Schwenninger Trainer und Profis ihre Premiere in der umgebauten Helios-Arena natürlich ganz anders vorgestellt, als am Donnerstag nun vor leeren Rängen spielen zu müssen.

Gäbe es "Corona" nicht, hätten den ersten Heimauftritt sicherlich rund 3000 Zuschauer gesehen. Wild-Wings-Verteidiger Colby Robak wird "auch die Fans vermissen. Aber als Spieler bist du natürlich erst einmal nur auf das Spiel fokussiert". Coach Niklas Sundblad sieht es von seiner Position aus ebenso wie Robak. "Es ist sehr schade, dass wir vor leeren Rängen spielen müssen. Aber wir freuen uns auf das Spiel, vor allem auch auf die neue, kleinere Eisfläche", betont Sundblad.

Weniger Strafen kassieren

Was er bei seinem Team im Vergleich zu den ersten drei Partien noch verbessert sehen will? "Insgesamt stimmt ja die Richtung, aber in den Details müssen wir uns noch steigern, und wir dürfen natürlich nicht so viele Strafen wie in Mannheim kassieren."

Personell ist bei den Wild Wings gegen die Eisbären alles an Bord. Joacim Eriksson wird das Tor hüten. Die Berliner sind nach den ersten drei Spielen nur Gruppenletzter mit einem Zähler. Gravierend ist aktuell die Offensivschwäche der Eisbären mit bisher nur drei Treffern.

Chaos in Krefeld

Bei den Krefeld Pinguine – sie spielen beim Magenta-Sport-Cup in der Gruppe A – herrscht indes seit einigen Tagen das Chaos. Nachdem Coach Glen Hanlon aus persönlichen Gründen am vergangenen Wochenende zurückgetreten war, verließen Kris Focault (Eisbären Berlin), Torsten Ankert (per 1. Dezember zum ERC Ingolstadt), Colin Smith (wechselt nach Schweden) und Wade Bergmann (Angebot aus der DEL) die Rheinländer. Die Stellungnahme der Klubleitung? "Wir wollen wieder weg vom EC Hollywood."

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Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach sieben Tagen geschlossen.

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