Warum sehe ich diesen Hinweis?

Sie sehen diesen Hinweis, weil Sie einen Adblocker eingeschaltet haben oder im privaten Modus surfen. Deaktivieren Sie diesen bitte für schwarzwaelder-bote.de, um unsere Artikel ohne diesen Hinweis lesen zu können.

Mehr zum Thema Adblocker / Privater Modus und wie Sie diesen deaktivieren, finden Sie, indem Sie auf deaktivieren klicken.

Deaktivieren

Eishockey Bei Wild Wings naht Strahlmeier-Entscheidung

Von
Die Chancen stehen für die Wild Wings offenbar ganz gut, dass Dustin Strahlmeier zum Saisonende das Schwenninger Trikot noch nicht endgültig auszieht. Foto: Eibner

Die Wild Wings empfangen in der DEL am Freitag (19.30 Uhr) den ERC Ingolstadt und gastieren am Sonntag (14 Uhr) in Bremerhaven. In Schwenningen naht die Entscheidung, ob Torhüter Dustin Strahlmeier bleibt oder geht.

"Dustin ist unser Schlüssel"

Offenbar stehen die Chancen für die Wild Wings nicht schlecht, dass ihre Nummer 1 doch noch eine Saison dranhängt. Sehr viele Spekulationen gab es zuletzt um die Zukunft von Dustin Strahlmeier. Fakt ist, dass Schwenningens Top-Spieler bei den großen Klubs wie Mannheim, Köln oder Berlin auf Anhieb in der kommenden Saison nicht die Nummer 1 werden kann. Strahlmeier selbst hatte sich immer bedeckt gehalten. Bei den gesamten personellen Überlegungen über den neuen Schwenninger Kader, so Coach Paul Thompson, "ist Dustin unser Schlüssel". Den Worten des Briten zu Folge, dürfte es wohl in den kommenden Tagen Fakt sein, dass der in der Liga begehrte Torhüter doch noch in Schwenningen bleibt und erst mittelfristig seine Chance bei einem der deutschen Top-Klubs sucht. Würde Strahlmeier in dieser komplizierten Schwenninger Situation verlängern, wäre dies natürlich ein starkes Zeichen.

Thompson berichtete auch, dass er gerade viele Gespräche mit seinen Spielern über die nächste Saison führe. Der Coach hat bereits nahezu eine klare Vorstellung, mit wem er noch im Team zusammenarbeiten möchte – und mit wem nicht mehr. "Wir müssen bei unseren Überlegungen vieles im Auge haben, natürlich auch unseren finanziellen Rahmen." Viele Sitzungen mit Manager Jürgen Rumrich über die kommende Runde bestimmen gerade auch den Alltag des Trainers.

Zuversichtlicher Thompson

Der Schwenninger Coach glaubt nicht, dass die frühzeitig bekannt gewordenen Wechsel von Dominik Bittner (nach Wolfsburg) und Mirko Höfflin (Ingolstadt) sowie weitere erwartete personelle Neuigkeiten in den nächsten Wochen – kontrakproduktiv – Unruhe ins Team brächten. "Alle Spieler arbeiten weiterhin professionell. Für uns geht es darum, diese Saison mit Stolz zu beenden und in allen noch restlichen 15 Spielen unsere bestmögliche Leistung abzurufen. Dies sind wir allein schon unseren Fans schuldig", ist Paul Thompson nach wie vor davon überzeugt, "dass wir uns in der Tabelle noch verbessern können".

Einige Ausfälle am Freitag

Im Heimspiel gegen Ingolstadt wird es beim DEL-Schlusslicht allerdings einige Ausfälle geben. Die verletzten Istvan Bartalis, Ville Korhonen, Jussi Timonen und Kalle Kaijomaa stehen nicht zur Verfügung. Julian Kornelli soll weiter in Ravensburg mit sehr viel Eiszeit Spielpraxis sammeln ("Dies wird ihn weiterbringen" – Thompson) und Boaz Bassen verstärkt bis zum Saisonende die U20.

Die Ingolstädter sind mit vier Siegen aus den vergangenen fünf Spielen in der DEL eines der Teams der Stunde. Beim ersten Saison-Gastspiel der Audistädter in der Arena siegten diese knapp mit 4:3.

Artikel bewerten
2
loading
 
 

Ihre Redaktion vor Ort Villingen

Cornelia Spitz

Fax: 07721 9187-60

Flirts & Singles

 
 
0

Kommentare

Artikel kommentieren

Kommentarregeln

Um Artikel kommentieren zu können, ist eine Registrierung erforderlich. Sie müssen dabei Ihren Namen sowie eine gültige E-Mail-Adresse (wird nicht veröffentlicht) angeben. Bei Abgabe Ihrer Kommentare wird Ihr Name angezeigt. Alternativ können Sie sich mit Ihrem Facebook-Account anmelden.

  1. Passwort vergessen?
Sie haben noch keinen Benutzer-Zugang? Jetzt registrieren!
  1. null

loading