Warum sehe ich diesen Hinweis?

Sie sehen diesen Hinweis, weil Sie einen Adblocker eingeschaltet haben oder im privaten Modus surfen. Deaktivieren Sie diesen bitte für schwarzwaelder-bote.de, um unsere Artikel ohne diesen Hinweis lesen zu können.

Mehr zum Thema Adblocker / Privater Modus und wie Sie diesen deaktivieren, finden Sie, indem Sie auf deaktivieren klicken.

Deaktivieren

Eishockey Bald wieder in der Regionalliga

Von
Die Fire Wings wollen in der Landesliga nicht nur viele Tore, sondern auch am Ende de Runde die ersehnte Rückkehr in die Regionalliga bejubeln. Foto: Roger Müller Foto: Schwarzwälder Bote

Ende September wird die neue Landesliga-Saison in Baden-Württemberg mit acht Teams beginnen. Mittendrin die Schwenninger Fire Wings um die beiden Trainer Matthias Kloiber und Johannes Stöhr.

Im vergangenen Jahr schafften die Schwenninger den sofortigen Wiederaufstieg in die Regionalliga nicht, weil es einen einmaligen und höchst umstrittenen Modus gab. Manche Teams in der Landesliga bestritten nur eine Hin- und Rückrunde. Meister Esslingen, der auf den Sprung in die Regionalliga verzichtete, durfte eine Dreifachrunde spielen. Obwohl die Fire Wings nur eine Niederlage kassierten, hatten sie am Ende als Vizemeister das Nachsehen. "So einen Spielplan wird es in der neuen Saison mit acht Mannschaften bestimmt nicht geben", betont Fire-Wings-Coach und Macher Matthias Kloiber. Die Ligasitzung folgt im August.

Die Regionalliga muss für die Schwenninger Mannschaft bald wieder ein Thema werden. So sieht es auch Matthias Kloiber. "In der Regionaliga haben wir die Chance, dass zum Beispiel die Talente, die aus dem Nachwuchsbereich der Wild Wings kommen, aber nicht den Sprung zu den Profis schaffen, dann für uns spielen. Die Landesliga ist für diese jungen Spieler natürlich viel weniger attraktiv", zeigt es Matthias Kloiber auf.

Vor zwei Jahren hatte der Schwenninger Coach sogar schon einmal davon gesprochen, "dass ein so toller Eishockey-Standort wie Schwenningen eigentlich auch ein Oberliga-Team bräuchte".

Drei Spieler verließen die Fire Wings in diesem Sommer. Ex-Profitorhüter Thomas Ower ist bei der Polizei beruflich immer mehr eingebunden, ist sogar nun auch der neue Sicherheitschef bei den Heimspielen der Wild Wings. Außerdem gingen Benedikt Baier und Philipp Richter.

Gleich vier Spieler der bisherigen Wild Wings U20 entschieden sich für die Fire Wings. Philipp Spechtenhauser, Waldemar Wehrle, Phil Wissink und Dario Merker sind die Verstärkungen. "Dadurch wird intern unser Konkurrenzkampf noch ein wenig forciert. Wir bekommen ja gut ausgebildete Nachwuchsspieler, die uns guttun werden", ist Kloiber überzeugt.

Er wird weiterhin mit Johannes Stöhr das Coaching übernehmen. Stöhr soll aber noch weiter spielen. Weiter feste Größen im Team sind die Haudegen Christopher Kohn, Mike Soccio und Stefan Schäfer, die viel Verantwortung übernehmen. Allerdings ist absehbar, dass dieses Trio irgendwann kürzertritt.

"Wir wollen auf jeden Fall in der Landesliga wieder eine gute Rolle spielen, zumal ich unsere Mannschaft ein wenig stärker als im vergangenen Jahr einschätze", blickt Matthias Kloiber voraus.

Am 12. August werden die Fire Wings nach ihrem Sommertraining erstmals wieder aufs Eis in der Helios-Arena gehen.

  Torhüter Daniel Herzog, Uli Kohler, Felix Falb.

  Verteidiger Benedict Beier, Dennis Böhm, Steve Krause, Dorian Merker (neu von der U20 der Schwenninger Wild Wings Future), Philip Spechtenhauser (neu von der U20), Felix Steinhäuer, Marcel Thome, Aaron Tropschuh.

  Stürmer Andreas Erlenbusch, Jonas Falb, Mike Flaig, Fabian Gerster, Sven Haller, Christopher Kohn, Stephan Mehne, Markus Rosenauer, Stefan Schäfer, Mike Soccio, Waldemar Wehrle (neu von der U20), Phil Wissink (neu von der U20).

  Abgänge

Thomas Ower (unbekannt), Kevin Krause (Ende der Karriere), Philipp Richter (berufliche Gründe).

Flirts & Singles

 
 
0

Kommentare

Artikel kommentieren

Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach sieben Tagen geschlossen.

Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach sieben Tagen geschlossen.