Alex Dück wird wohl nicht mehr die Wild Wings Future trainieren. Foto: City-press

Unfreiwillig hatte der bisherige Schwenninger Nachwuchscoach Alex Dück am Wochenende bei den letzten WM-Testspielen des deutschen Teams eine Auszeit. Nach dem positiven Corona-Test bei Trainerteammitglied Matt Mcllvane musste der gesamte Stab – bis auf Chefcoach Toni Söderholm – bei den Spielen in Nürnberg gegen Belarus (1:4/2:0) vorsichtshalber kurz in Quarantäne. Dies betraf neben Alex Dück auch den früheren Schwenninger Torhüter-Trainer Ilpo Kauhanen und Ville Peltonen.

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Alex Dück musste die Spiele anstatt an der Bande am Freitag und Samstag am Fernsehen im Mannschaftshotel verfolgen. Freizeit war dennoch nicht angesagt, denn nach den beiden Testspielen gegen Belarus musst Dück in den beiden Nächten dann noch per Videosequenzen für Söderholm und das Team die Spiele analysieren und aufarbeiten. Bei allen Trainern fielen übrigens die Corona-Tests negativ aus.

Alex Dück genießt die Arbeit beim deutschen Team. "Unser Kader verändert sich stetig und das Niveau steigt somit. Für mich als jungen Trainer ist das hier ein hervorragender Lernprozess."

Zu der U17 der Wild Wings Future wird Dück wahrscheinlich nicht mehr zurückkehren. "Ich orientiere mich nach der Weltmeisterschaft wohl hin zu einem neuen Abschnitt." Schwenningens Jugendchefcoach Wayne Hynes bedauert dies, hat sich aber schon auf die Suche nach einem Nachfolger begeben.

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