Oberbürgermeister Roland Tralmer und Katja Mayer präsentieren den neuen Kalender. Foto: Lisa Bertrand

Der neue Albstadt-Kalender für das kommende Jahr bietet zahlreiche Motive aus der Vogelperspektive – passend zum Titel „Albstadt von Oben“.

Auch im Jahr 2026 dürfen sich die Albstädter auf einen besonderen Jahreskalender freuen. „Unter dem Titel ‚Albstadt von Oben‘ präsentiert sich die Stadt mit ihren acht Stadtteilen aus faszinierenden Perspektiven“, heißt es in einer Mitteilung der Stadt.

 

Zahlreiche Luftaufnahmen machen den Namen des Kalenders dabei zum Programm und lassen die idyllische Landschaft der Südwestalb „eindrucksvoll zur Geltung kommen“.

Die Motive stammen laut Stadtverwaltung von echten Albstädter Originalen, die ihre Heimat aus der Vogelperspektive eingefangen haben. Die Bildauswahl wurde von Katja Mayer – Stadtarchiv Albstadt – kuratiert und um Werke lokaler Künstlerinnen und Künstler ergänzt – „eine gelungene Kombination aus künstlerischem Ausdruck und regionaler Verbundenheit“, schreibt die Stadt.

Ein Stück gelebte Stadtgeschichte

So sollen sowohl Kunstliebhaber als auch Nostalgiker voll auf ihre Kosten kommen. Darüber hinaus finden im Kalender auch mehrere anstehende Jubiläen ihren Platz – unter anderem der 100. Geburtstag des Ebinger Heimatmuseums.

Damit verbinde der Kalender die Entwicklung der Stadt mit dem besonderen Charme ihrer einzelnen Teilorte und biete zugleich ein Stück gelebte Stadtgeschichte.

Der Kalender im DIN-A3-Format ist ab sofort bei Osiander in Albstadt-Ebingen, Nathanael Gonser in Albstadt-Tailfingen, bei der Postfiliale in Albstadt-Margrethausen, in der Stadtbücherei Albstadt-Ebingen sowie in der Tourist-Information erhältlich.

Wer von „Albstadt von Oben“ noch nicht genug Heimatgeschichte bekommen kann, wird im Stadtarchiv Albstadt fündig: Dort gibt es neben zahlreichen Publikationen zur Stadtgeschichte auch das „Albstadt Buch“: Von der Industrialisierung bis zum Zusammenschluss 1975“ von Gerhard Hauser.