Ein Feuerwehreinsatz ereignete sich am Freitag in der Kalliwodastraße. Foto: Wursthorn

Durch das Auslösen mehrerer Rauchmelder konnte am Freitagmittag in Donaueschingen Schlimmeres verhindert werden.

Eine Nachbarin war es, die am Freitag um 14.32 Uhr, die Feuerwehr alarmierte. Sie wohnt in einem Haus an der Kalliwodastraße.

 

Aber nicht nur ihr Rauchmelder löste aus. Die Nachbarin im Erdgeschoss hörte den Rauchmelder nicht. In deren Küche war Essen angebrannt. Die Feuerwehr verschaffte sie sich über ein Fenster Zugang zur Erdgeschosswohnung.

„In der Küche haben wir einen Kochtopf vom Herd genommen“, sagte Einsatzleiter Philippe de Surmont. Der Schaden in der Küche blieb geringfügig. Die ältere Dame wurde vom Rettungsdienst auf eine Rauchgasvergiftung untersucht, zeigte aber keine diesbezüglichen Symptome.

Beide Wohnungen wurden auf Kohlenmonoxid untersucht, die untere Wohnung wurde belüftet, beide Wohnungen dann freigegeben.

Die Feuerwehr war mit elf Einsatzkräften, einem Löschfahrzeug und einem Einsatzfahrzeug vor Ort. Vor Ort waren auch Polizeibeamte. Einen Glücksfall nannte de Surmont das Auslösen der Rauchmelder. wur