Furtwangens Bürgermeister Josef Herdner (von links) und Hauptamtsleiter Marcel Schneider überbringen Blumen und Geschenke für Silvia Fürderer, die in den wohlverdienten Ruhestand verabschiedet wird. Foto: Stadtverwaltung

Ende des Jahres ist Silvia Fürderer in den wohlverdienten Ruhestand gegangen. Sie hatte im Jahr 1995 die Leitung des damaligen Furtwanger Kindergartens Maria Goretti übernommen und war somit in die Fußstapfen von Schwester Martinella getreten.

Furtwangen - Silvia Fürderer war maßgeblich daran beteiligt, dass sich aus dem katholischen Kindergarten Maria Goretti das heutige Familienzentrum entwickelt hat. Mit viel Liebe und Hingabe hat sie diese Einrichtung geleitet. "Dein Beruf war Berufung. Du hast gebrannt und dieses Brennen war gepaart mit Leidenschaft", hob Furtwangens Bürgermeister Josef Herdner bei der Verabschiedung von Silvia Fürderer hervor. Gemeinsam mit Hauptamtsleiter Marcel Schneider überbrachte er Blumen und ein Präsent der Mitarbeiter.

Nahe an den Sorgen und Nöten der Eltern und Kinder dran

Josef Herdner betonte, dass Silvia Fürderer immer nahe an den Sorgen und Nöten der Eltern und Kinder dran war. Sie wurde im Laufe ihrer Dienstzeit zur "Mutter" für viele Jungen und Mädchen, die teilweise inzwischen schon wieder die eigenen Söhne und Töchter ins Familienzentrum bringen.

Bürgermeister Herdner bedankte sich bei Silvia ­Fürderer für ihren langjährigen ­Einsatz und wünschte ihr viel Glück für den neuen ­Lebensabschnitt mit vielen frohen Stunden gemeinsam mit den Enkeln.