Lebensmittelhändler in Innenstädten sind teils selten geworden. Mit „Tante M“ ist in der Unteren Vorstadt in Albstadt-Ebingen nun ein Nahversorger eingezogen.
Vor einigen Wochen hat „Tante M“ in Albstadt hat seine Türen geöffnet. „Das Geschäft ist sehr gut angelaufen und ist bisher ein voller Erfolg“, erzählt Betreiber Sebastian Schempp im Gebäude von Fabian Stauss in der Unteren Vorstadt 39.
Ihr Konzept haben die beiden bereits im vergangenen Jahr beim Albstädter Gründerwettbewerb präsentiert.
Der nächste „Tante-M-Laden“ ist in Gauselfingen und habe sich dort bestens bewährt, so der Betreiber aus Erfahrung von Kunden aus seinem Freundeskreis.
Anlass genug für Schempp, eine solche Einkaufsmöglichkeit auch in Ebingen zu schaffen, da aus seiner Sicht die Nahversorgung gerade in der Innenstadt nicht mehr gegeben ist.
Tante M in Albstadt-Ebingen: Der Kunde muss sich ausweisen
Damit sich die Türen in den Innenraum des Selbstbedienungsladens überhaupt öffnen, benötigt es eine Kundenkarte oder entsprechende Bankkarte, mit der man sich verifiziert. Damit bezahlt der Kunde auch am Lesegerät. „In Verbindung mit der Zutrittskontrolle wissen wir, wer im Laden ist und was dort passiert“, erläutert Sebastian Schempp den Ablauf.
Zudem sei tagsüber Personal im Laden. Unterstützt wurde „Tante M“ und seine Betreiber auch vom Albstädter City Management.