Union und SPD haben sich auf ein neues Wehrdienst-Modell geeinigt. Vorgesehen sind eine flächendeckende Musterung, Zielmarken für die Truppe und eine mögliche Bedarfswehrpflicht.
Politiker von Union und SPD haben sich für den neuen Wehrdienst auf eine flächendeckende Musterung und Zielmarken für den Aufwuchs der Truppe geeinigt. Bei einem Scheitern der Freiwilligkeit soll der Bundestag über eine sogenannte Bedarfswehrpflicht entscheiden können, bei der auch ein Zufallsverfahren zur Auswahl genutzt werden kann, wie die Deutsche Presse-Agentur in Berlin erfuhr.