Ein Mitarbeiter des russischen Stromanbieters Rosseti entfernt ein Gemälde an einem Trafohäuschen in Sankt Petersburg, das den Oppositionellen Alexej Nawalny zeigt. Foto: imago images/Alexander Demianchuk

Ein Jahr nach dem Giftanschlag auf den Oppositionellen Alexej Nawalny versucht dieser, aus dem Gefängnis heraus seine Mission weiterzutreiben. Doch Experten zweifeln zunehmend an seinem Einfluss.

Moskau - Alexej Nawalny versucht es immer wieder mit Humor. Mit Ironie und Spott. „Ihr könnt mich jetzt Doc Brown nennen“, war zuletzt auf dem Instagram-Profil des inhaftierten russischen Regimegegners zu lesen. Denn so wie der Doktor in dem Film „Zurück in die Zukunft“ sei nun wohl auch er, Nawalny, im Besitz einer Zeitmaschine.

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