Ein Unterstand für den neuen Rasenmäher wird in Langenbach benötigt. Foto: Pixabay/Alexas_Fotos

Der neue Rasenmäher des Dorfgemeinschaftshauses braucht einen Unterstand. Den erstellen die Langenbacher nun in Eigenregie.

Die erste Sitzung des Ortschaftsrats Langenbach versprach kurz zu werden. Auf der Tagesordnung stand der Anbau eines Wintergartens an ein bestehendes Gebäude, das sich im Bereich der Abrundungssatzung „Bei der Eck“ befindet.

Der Anbau hat die Grundrissmaße von 7,30 auf 4,20 Meter, mit einem Flachdach, das im vorderen Drittel abgeschrägt ist, er fügt sich gut an das Gebäude an. Der Ortschaftsrat schloss sich dem Beschlussvorschlag der Verwaltung an und erteilte einstimmig sein Einvernehmen.

Beim Breitband herrscht Ratlosigkeit

In der Sitzung fragte ein Bürger, wie und wann es denn nun weitergeht mit dem Breitband in Langenbach. Da war auch Ortsvorsteher Gerhard Kienzler ratlos. Er wisse nicht, wieweit das Verfahren derzeit gediehen sei, seines Wissens habe der Zweckverband Breitband die Maßnahme noch nicht ausgeschrieben. Das Einzige, was ihm dazu bekanntgegeben wurde – Langenbach soll zusammen mit der Stadt Vöhrenbach fertig werden.

Winter hinterlässt Spuren an Straßen

Noch nicht ganz vorbei ist der Winter, der zwar in diesem Jahr weitgehend „friedlich“ war, dennoch aber an den Straßen seine Spuren hinterlassen hat. Einige der besonders gravierenden Schäden listete der Ortschaftsrat auf. So gebe es teils unterspülte Straßen und marode Bankette. Hier einigte man sich im Rat darauf, dass man dazu Anträge stellen werde, um dort, wo es sinnvoll erscheint, die Bankette mit Rasengittersteinen zu befestigen.

„Das schreit nach Eigenleistung“

„Das schreit nach Eigenleistung“, ließ Ortsvorsteher Gerhard Kienzler vernehmen, als einige Ratsmitglieder nach der Möglichkeit zum Bau einer „Garage“ für den neuen Rasenmäher des Dorfgemeinschaftshauses fragten. Diese soll nun unter die Fluchttreppe im unteren Teil des Hauses kommen, und die Ratsmitglieder wollen den Verschlag selbst bauen, sobald die Witterung dies erlaubt. Eventuell werde man bei der Gemeinde nach Kostenübernahme für das Material fragen, so die Übereinkunft.