Die Firma Glatthaar Keller ehrte langjährige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Nach schwierigen Jahren in der Baubranche besteht dem Unternehmen zufolge nun wieder Anlass zu Optimismus.
Die Baubranche blickt laut Mitteilung, nach mehreren schwierigen Jahren, wieder optimistischer in die Zukunft. Dies wurde bei der Auftaktveranstaltung von Glatthaar Keller in Waldmössingen deutlich. Wesentlichen Anteil daran, dass das Unternehmen die Krise meistern konnte, haben nach den Worten von Firmengründer Joachim Glatthaar die Mitarbeiter. „Alle haben in ihrem Team einen Beitrag dazu geleistet, und darauf können wir stolz sein“, betonte er. Aus diesem Grund bildete auch in diesem Jahr die Ehrung langjähriger Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter den Schwerpunkt der Auftaktveranstaltung.
Neue Geschäftsfelder
Zunächst blickte Joachim Glatthaar auf das vergangene Jahr zurück. Das Unternehmen habe durch die Erschließung der neuen Geschäftsfelder Erdbau und Objektbau zusätzliches Potenzial gehoben und die Auslastung verbessert. „Das waren richtige Entscheidungen, die uns sehr geholfen haben“, sagte der Firmenchef. Stillstand bedeute Rückschritt – deshalb sei es elementar, neue Chancen zu suchen und zu nutzen. Bislang war der Marktführer für Keller und Bodenplatten auf Ein- und Zweifamilienhäuser ausgerichtet. Jetzt stellt sich das Unternehmen mit dem Bereich Objektbau, also Fundamentplatten und Unterkellerungen für den Wohn-, Gewerbe- sowie öffentlichen Bau, breiter auf. Ein weiteres Geschäftsfeld, das Glatthaar im Blick hat, sind kosteneffektive Betonfertigteil-Lösungen im Wohnungsbau.
Die Bedeutung der Mitarbeiter für den Unternehmenserfolg stellte auch der kaufmännische Geschäftsführer Reiner Heinzelmann besonders heraus. Er betonte in diesem Zusammenhang unter anderem, dass das Unternehmen weiterhin daran arbeitet, attraktive Rahmenbedingungen zu schaffen und bestehende Angebote kontinuierlich weiterzuentwickeln.
Für langjährige Zugehörigkeit zu Glatthaar Keller konnte die Geschäftsführung insgesamt zwölf Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auszeichnen: Heike Roth, Prokuristin und Leiterin der Finanzbuchhaltung (30 Jahre), Dirk Rubel (25 Jahre), Ralf Armbruster (25 Jahre), Rainer Bührer (25 Jahre), Rainer Stier (20 Jahre), Axel Dietrich (20 Jahre), Andreas Buchholz, stellvertretender Niederlassungsleiter (20 Jahre), Ralf Heizmann (15 Jahre), Richard Kammerer (15 Jahre), Jérome Guiliani (15 Jahre), Jürgen Schick (10 Jahre) und Manfred Pabst (10 Jahre).