Die von Manuel Götz (links) und von Manfred Moosmann (rechts) geehrten Blutspender aus Tennenbronn. Foto: Ziechaus

17 langjährige Blutspender aus Tennenbronn ehrte Ortsvorsteher Manfred Moosmann in der Ortsverwaltung.

Blutspenden ist „eine Tat mit Bestand“, denn eine Spende kann bis zu drei kranken oder verletzten Menschen helfen, dankte Manfred Moosmann den Spendern am Ratstisch.

 

Hinter jedem Piks stehe eine große Portion Engagement der Blutspender im Einsatz für ihre Mitmenschen. Er ermunterte, die gute persönliche Tradition zu regelmäßiger Blutspende fortzusetzen, der nur drei Prozent der Bevölkerung folgten. Etwa 15 000 Spenden werden täglich gebraucht, um verletzten Unfallopfern oder kranken Menschen zu helfen oder Leben zu retten, betonte Manuel Götz, stellvertretender Bereitschaftsleiter beim DRK-Ortsverein Tennenbronn.

Seit 1952 gebe es den Blutspendedienst beim DRK und seitdem sei ein flächendeckendes Netz in Deutschland gewachsen. Aber es brauche die Bereitschaft Einzelner zur regelmäßigen Blutspende. Es gebe auch keine Altersbeschränkung mehr.

Gemeinsam zeichneten Manfred Moosmann und Manuel Götz die Blutspender mit Urkunde, Anstecknadel und einem HGV-Gutschein aus.

Für zehn Blutspenden wurden geehrt Tin-Luca Broghammer, Kornelia Eiermann, Luisa Fiedler, Tobias Haas, Philipp Kiewel und Lena Obergfell; für 25 Spenden Silja Günter, Simon Günter, Werner Hummel und Jan Lehmann.

Für 50 Blutspenden Frank Dresel, Ralf Faißt, Sebastian Kaltenbacher und Daniela Maurer; für 75 Spenden Albert Klausmann und Winfried Lehmann.

Für 100 Blutspenden wurde Ulrich Moosmann geehrt.