13 Frauen und ein Mann sind im Kreis Calw ehrenamtlich für den Ambulanten Kinderhospizdienst der Malteser tätig. Sie begleiten Familien, die einen Schicksalsschlag erlitten haben. Foto: © viriyastock88 – stock.adobe.com

Sie begleiten Familien in der schwersten Zeit ihres Lebens. Dann, wenn ein Kind oder ein Elternteil eine todbringende Diagnose bekommt. In der derzeitigen Lage sind den Ehrenamtlichen des Ambulanten Kinderhospizdiensts der Malteser für den Kreis Calw jedoch die Hände gebunden.

Calw - 13 Frauen und ein Mann sind im Kreis Calw ehrenamtlich für den Ambulanten Kinderhospizdienst der Malteser tätig. Sie begleiten Familien, die einen Schicksalsschlag erlitten haben. Eine lebensverkürzende Diagnose, einen Todesfall. Anders als der Name "Kinderhospizdienst" vermuten lässt, ist nicht in jedem Fall das Kind erkrankt – aktuell sei es vielfach so, dass ein Elternteil eine lebensverkürzende Diagnose erhalten hat, erklärt Nadine Tscheuschner, die bei den Maltesern die Ehrenamtlichen koordiniert. In diesen Fällen geht es für die Helfer darum, sich um das Kinder oder die Kinder zu kümmern. Sie etwas abzulenken von der bitteren Realität.

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