Warum sehe ich diesen Hinweis?

Sie sehen diesen Hinweis, weil Sie einen Adblocker eingeschaltet haben oder im privaten Modus surfen. Deaktivieren Sie diesen bitte für schwarzwaelder-bote.de, um unsere Artikel ohne diesen Hinweis lesen zu können.

Mehr zum Thema Adblocker / Privater Modus und wie Sie diesen deaktivieren, finden Sie, indem Sie auf deaktivieren klicken.

Deaktivieren

Egenhausen Waßilowski kritisiert mobile Inseln

Von
Von der mobilen Verkehrsinsel am Eingang zur Siedlung Egenhausen ist Ingo Waßilowski nicht begeistert. Foto: Köncke Foto: Schwarzwälder Bote

Egenhausen. Gemeinderatsmitglied Ingo Waßilowski meldete sich in der ersten Egengauser Gemeinderatssitzung nach der Sommerpause unter dem Tagesordnungspunkt "Anregungen und Anfragen" mit einer ganzen Reihe von Anliegen zu Wort.

Unzufrieden ist der Kommunalpolitiker mit dem Standort der mobilen Verkehrsinseln in der Egenhauser Siedlung, die zur Verkehrsberuhigung beitragen sollen. Anwohner hatten sich darüber beschwert, dass Autofahrer im Eingangsbereich viel zu schnell unterwegs seien. Die Insel am Hummelbergweg würde die Situation "nicht entschärfen, sondern eher verschärfen", so Waßilowski. Auch der Standort eine Kreuzung weiter würde keine Verbesserung bringen, sondern eher einen Unfall heraufbeschwören. "Deshalb sollte man die Dinger zurückgeben" und andere Möglichkeiten zur Geschwindigkeitsreduzierung ins Auge fassen.

"Die Inseln haben wir nicht von der Stadt Nagold ausgeliehen, die gehören uns", stellte Bürgermeister Sven Holder klar. Außerdem sollte man mit einer endgültigen Beurteilung wegen der kurzen Zeitspanne seit dem Aufstellen noch etwas zuwarten.

Aufgrund der vielen heißen Sommertage in diesem Jahr könnte der Fall eintreten, dass die Trinkwasserversorgung der Bevölkerung von Egenhausen gefährdet sei, war für Waßilowski der nächste Punkt. Weil eine Kooperation mit der Stadt Altensteig existiert, sollte man sich mit dem Leiter der Stadtwerke, Günther Garbe, zusammensetzen und für den Fall der Fälle einen Notplan ausarbeiten. Auf den Hochbehälter an der Chaussee könne man sich nicht verlassen, weil der nur eine Kammer habe und bei einer Reinigung ausfiele. Besser wäre es, einen neuen Hochbehälter mit drei Kammern zu bauen.

Mitbekommen habe er, dass beim bundesweiten Warntag in Egenhausen die am alten Rathaus stationierte Sirene nur im Ortskern zu hören gewesen sei. Vorschlag des Gemeinderats und Feuerwehrkommandanten: den Heulton der akustischen Anlage durch eine technische Veränderung zu erhöhen oder zwei weitere Sirenen zu installieren, eine in der Siedlung, die andere im Industriegebiet. Auf die Warn-App beim Smartphone könne man sich nicht verlassen, wie der Test gezeigt habe.

Zu guter Letzt regte Waßilowski an, das Hinweisschild beim Wanderparkplatz oberhalb des Sportgeländes so zu versetzen, dass Verkehrsteilnehmer sofort wüssten, dass es sich bei der Abfahrt von der Altensteiger Straße um einen Feldweg handelt. Es sei wiederholt vorgekommen, dass Autofahrer von der Landesstraße 352 in den Feldweg einbiegen, bis zum Tennisplatz fahren und weiter bis zum Spielplatz Gommertweg.

Artikel bewerten
0
loading

Top 5

0

Kommentare

Artikel kommentieren

Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach sieben Tagen geschlossen.

Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach sieben Tagen geschlossen.