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Egenhausen Einsatz wird besser vergütet

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Egenhausens Feuerwehrleute erhalten künftig mehr Geld, wenn sie in den Einsatz müssen oder Lehrgänge besuchen. Archiv-Foto: Buchner Foto: Schwarzwälder Bote

Von Manfred Köncke

Egenhausen. Der Egenhauser Feuerwehrkommandant erhält für seinen Aufwand 750 Euro im Jahr, der Chef der Jugendfeuerwehr und der Gerätewart jeweils 260 Euro. Bei der Teilnahme an einem Grundlehrgang zahlt die Gemeinde 80 Euro.

Der Gemeinderat hat in seiner jüngsten Sitzung die Feuerwehr-Entschädigungssatzung geändert. Beschlossen wurde unter anderem, dass es für Einsätze, Sicherheitsdienste und Übungen in Zukunft pauschal zwei Euro mehr gibt. Bei Aus- und Fortbildungslehrgängen wird der Betrag in Zukunft aufgerundet. Außerdem erhöht die Gemeinde ihren Zuschuss in die Feuerwehrkasse. Bei den Sätzen hat man sich an den Empfehlungen des Kreisfeuerwehrverbanders orientiert.

Bevor er auf einzelne Punkte der Neuregelung einging, spendete Bürgermeister Sven Holder den aktiven Feuerwehrleuten aus Egenhausen und besonders deren "überaus motivierten" Kommandanten Ingo Wassilowski ein dickes Lob für den ehrenamtlich geleisteten, "wertvollen Dienst".

Zur Wertschätzung gehört für ihn auch eine "faire und angemessene" Entschädigung, zumal seit der letzten Festlegung fünf Jahre vergangen seien. Wer zu einem Einsatz gerufen wird, erhält jetzt zehn Euro in der Stunde als Ersatz für den Verdienstausfall. Für den Funker-, Motorsägen-, Maschinisten- und Truppführerlehrgang werden pauschal 60 Euro gewährt.

Mit 140 Euro wird die Arbeit des Schriftführers und Kassierers honoriert. Die Gemeinde unterstützt die freiwillige Feuerwehr jetzt mit jährlich 500 Euro und die Jugendfeuerwehr mit 28 Euro pro Mitglied und Jahr.

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